“An mein Klavier / Al meu piano” D. 342 (Franz Schubert)

Juny 13, 2018

piano

Text de: Christian Friedrich Daniel Schubart

Original Alemany

Sanftes Klavier!
Welche Entzückungen schaffest du mir,
Sanftes Klavier!
Wenn sich die Schönen
Tändelnd verwöhnen,
Weih’ ich mich dir,
Liebes Klavier!

Bin ich allein,
Hauch ich dir meine Empfindungen ein,
Himmlisch und rein.
Unschuld und Spiele,
Tugendgefühle
Sprechen aus dir,
Trautes Klavier!

Sing’ ich dazu,
Goldener Flügel! welch himmlische Ruh
Lispelst mir du!
Thränen der Freude
Netzen die Saite;
Silberner Klang
Trägt den Gesang.

Sanftes Klavier!
Welche Entzückungen schaffest du mir,
Goldnes Klavier!
Wenn mich im Leben
Sorgen umschweben,
Töne du mir,
Trautes Klavier!

Traduccció al Català

Gentil piano!
Quins gaudis em produeixes,
gentil piano!
Quan les belleses
s’avicien flirtejant,
jo em consagro a tu,
estimat piano!

Si estic sol,
et xiuxiuejo els meus sentiments,
sublims i purs.
Quan toco, innocents
sensacions virtuoses
parlen a través teu,
fidel piano!

Si canto amb tu,
preciós instrument! Quina pau
sublim em xiuxiueges!
Llàgrimes d’alegria
humitegen les tecles;
el teu so argentat
porta el cant.

Gentil piano!
Quins gaudis em produeixes,
preciós instrument!
Quan a la vida
les penes m’envoltin
sona per a mi,
fidel piano!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=ZWUTrCyj46k

 

 

Anuncis

“Hagars Klage / El plany d’Agar” D. 5 (Franz Schubert)

Juny 12, 2018

Claxton, Marshall, 1813-1881; Hagar and Ishmael at the Well

Text de: Clemens August Schücking

Original Alemany

Hier am Hügel heissen Sandes,
In der menschenlosen Wüste,
Siz’ ich, und mir gegenüber
Liegt mein sterbend Kind!

Lechzt nach einem Tropfen Wasser,
Lechzt, und ringt schon mit dem Tode,
Weint, und blikt mit stieren Augen
Mich bedrängte Mutter an!

Du mußt sterben, armes Würmchen,
Ach, nicht eine Thräne
Hab’ ich in den trocknen Augen,
Wo ich dich mit stillen kan!

Säh’ ich eine Mutterlöwin,
Ha! ich wolte mit ihr kämpfen,
Kämpfen mit ihr um die Eiter,
Daß ich löschte deinen Durst!

Könt’ ich aus dem dürren Sande
Nur ein Tröpfchen Wasser saugen!
Aber ach, so mußt du sterben,
Und ich muß dich sterben sehn!

Kaum ein schwacher Stral des Lebens
Dämmert auf der bleichen Wange
Dämmert in den matten Augen,
Deine Brust erhebt sich kaum.

Hier am Busen kom und welke!
Kömt ein Mensch dann durch die Wüste,
Wird er in den Sand uns scharren,
Sagen: das ist Weib und Kind!

Nein ich wil mich von dir wenden,
Daß ich dich nicht sterben sehe,
Und im Taumel der Verzweiflung
Murre wider Gott!

Ferne von dir wil ich gehen,
Und ein rührend Klaglied singen,
Daß du noch im Todeskampfe
Tröstung einer Stimme hörst.

Noch zum lezten Klaggebete
Öfn’ ich meine dürren Lippen,
Und dann schließ’ ich sie auf immer,
Und dann komme bald der Tod!

Blick auf uns herab Jehova!
Ach erbarme dich des Knaben!
Send’ aus einem Thaugewölke
Labung uns herab.

Ist er nicht aus Abrams Saamen?
Ach er weinte Freudenthränen,
Als ich ihm dies Kind geboren.
Und nun wird er ihm zum Fluch!

Rette deines Lieblings Saamen,
Selbst sein Vater bat um Seegen,
Und du sprachst: Es komme Seegen
Über dieses Knaben Haupt.

Hab’ ich wider dich gesündigt,
Ha, so treffe mich die Rache,
Aber, ach, was that der Knabe,
Daß er mit mir leiden muß?

Wär’ ich doch in Sir gestorben,
Als ich in den Wüsten irrte,
Und das Kind noch ungeboren
Unter meinem Herzen lag!

Nein; da kam ein holder Fremdling,
Hieß mich rück zu Abram gehen,
Und des Mannes Haus betreten,
Der uns grausam izt verstieß.

War der Fremdling nicht dein Engel?
Denn er sprach mit hoher Mine:
Ismael wird groß auf Erden,
Und sein Saamen zahlreich seyn!

Ha! wir liegen nun, und welken,
Unsre Leichen werden modern,
Wie die Leichen der Verfluchten,
Die der Erde Schoos nicht birgt.

Schrei zum Himmel armer Knabe!
Öfne deine welken Lippen!
Gott sein Herr! Verschmäh das Flehen
Des unschuld’gen Knaben nicht.

Traducció al Català

Aquí damunt d’un tou de sorra calenta,
en el despoblat desert,
sec i al meu davant
jeu el meu infant agonitzant!

Sedejant per una gota d’aigua,
sedejant i lluitant contra la mort,
plora i em mira amb ulls fits,
a mi, la seva angoixada mare!

Et moriràs, pobre criatura,
ai, no em resta cap llàgrima
en els meus ulls eixuts
per poder alletar-te!

Si veiés una lleona mare,
ah! lluitaria amb ella,
lluitaria per el seu mamellam
i així poder apagar la teva set!

Si d’aquest ressec sorral pogués
xuclar una goteta d’aigua!
Però ai, tu moriràs
i jo t’haig de veure morir!

A penes un feble raig de vida
apunta a les seves pàl•lides galtes,
apunta als seus ulls esllanguits,
el seu pit s’alça amb prou feines.

Vine aquí a la meva sina i expira!
Si passa un home a través del desert
ens furgarà a la sorra
i dirà: heus ací una dona i un infant.

No, em vull allunyar de tu
per no veure’t morir,
i en el deliri de la desesperació,
clamo contra Déu!

Vull marxar lluny de tu i cantar
un commovedor cant planyívol
perquè encara en la teva agonia
sentis una veu de conhort.

Ara, en una última pregària,
obro els meus llavis ressecs,
i tot seguit els tanco per sempre
i llavors que la mort arribi aviat.

Jehovà, esguarda’ns des de dalt!
Tingues pietat del minyó!
Fes davallar un núvol de rosada
que ens refresqui.

No és pas de la sement d’Abraham?
Ell vessà llàgrimes de joia
quan l’infant nasqué
i ara el vol maleir!

Salva la sement del teu preferit,
àdhuc el seu pare demanà que el beneïssis
i tu digueres: que la benedicció
atenyi el cap d’aquest infant.

Si he pecat contra tu,
que la revenja caigui al meu damunt,
però, ai las, què ha fet el minyó
perquè hagi de sofrir amb mi?

Tant de bo hagués mort a Síria
quan errava pel desert
i l’infant encara no nat,
estava sota el meu cor!

No, vingué un amable estranger
i em digué de tornar vers Abraham,
i entrar a casa de l’home
que ara cruelment ens rebutja.

L’estranger, no era pas el teu àngel?
Car ell parlà amb expressió amable:
Ismael serà gran a la terra,
i nombrosa la seva descendència!

Ai, ara jaiem i agonitzem,
els nostres cadàvers es podriran
com els cossos dels condemnats
que les entranyes de la terra no volen sepultar.

Crida al cel, pobre infant!
Obre els teus llavis marcits!
Déu, el seu Senyor! No menyspreïs
la súplica d’un infant innocent.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=GYo3OKMh8Mg

 

 

 

“Die Perle / La perla” D. 466 (Franz Schubert)

Juny 8, 2018

la perla

Text de: Johann Georg Jacobi

Original Alemany

Es gieng ein Mann zur Frühlingszeit
Durch Busch’ und Felder weit und breit
Um Birke, Buch’ und Erle;
Der Bäume Grün im Mayenlicht,
Die Blumen drunter sah er nicht;
Er suchte seine Perle.

Die Perle war seine höchstes Gut,
Er hatt’ um sie des Meeres Fluth
Durchschifft, und viel gelitten;
Von ihr des Lebens Trost gehofft,
Im Busen sie bewahrt, und oft
Dem Räuber abgestritten.

Die sucht’ er nun mit Weh und Ach:
Da wies man ihm den hellen Bach,
Und drinn die goldne Schmerle;
Nichts half der Bach im Sonnenglanz,
Im Bache nichts der Schmerlen Tanz;
Er suchte seine Perle.

Und suchen wird er immer so,
Wird nicht des Lebens werden froh,
Nicht mehr die Morgenstunden
Am purpurrothen Himmel sehn;
Berg auf und nieder muß er gehn,
Bis daß er sie gefunden.

Der arme Pilger! So wie er,
Geh’ ich zur Frühlingszeit umher
Um Birke, Buch’ und Erle;
Des Mayen Wunder seh’ ich nicht;
Was aber, ach! was mir gebricht,
Ist mehr als eine Perle.

Was mir gebricht, was ich verlohr,
Was ich zum höchsten Gut erkohr,
Ist Lieb’ in treuem Herzen.
Vergebens wall’ ich auf und ab;
Doch find’ ich einst ein kühles Grab,
Das endet alle Schmerzen.

Traducció al Català

Al temps de primavera, un home caminava
a través de matossars, camps, arreu,
al voltant de bedolls, faigs i verns;
els arbres eren tots verds a la llum de maig,
les flors al dessota no les veia pas;
ell cercava la seva perla.

La perla era el seu bé més preuat,
per ella havia navegat creuant el mar
i molt havia sofert;
amb ella havia esperat trobar reconfort a la vida,
l’havia guardat al seu pit i sovint
l’havia defensat contra els lladres.

Ara la cercava amb penes i gemecs:
el van adreçar a un clar rierol
i dins d’ell les mòlleres daurades;
però el rierol a la llum del sol
no fou cap ajut, ni tampoc la dansa dels peixos,
ell cercava la seva perla.

I així no parava de cercar-la
i no era feliç a la vida,
a les matinades ja no veia
el cel color de porpra;
havia d’anar amunt i avall de les muntanyes
fins trobar-la.

Pobre pelegrí! Així com ell
jo també, a primavera, erro
al voltant de bedolls, faigs i verns;
no veig la meravella del mes de maig,
però, ai! El que em manca
és més que una perla.

El que em manca, el que vaig perdre,
el que per a mi era el bé més preuat,
és l’amor d’un cor fidel.
Endebades erro amunt i avall,
un dia però trobaré una freda tomba
que posarà fi als meus sofriments.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=KqOILxOpwl0

 

 

“Hochzeit-Lied / Cançó de noces” D. 463 (Franz Schubert)

Juny 7, 2018

Cançó de casament

Text de: Johann Georg Jacobi

Original Alemany

Will singen Euch, im alten Ton,
Ein Lied von alter Treu;
Es sangens unsre Väter schon;
Doch bleibts der Liebe neu.

Im Glücke macht es freudenvoll,
Kann trösten in der Noth:
Daß nichts die Herzen scheiden soll,
Nichts scheiden, als der Tod;

Daß immerdar mit frischem Muth
Der Mann die Traute schützt,
Und alles opfert, Gut und Blut,
Wenns seinem Weibchen nützt.

Daß er auf weiter Erde nichts
Als sie allein begehrt,
Sie gern im Schweiß des Angesichts
Für ihren Kuß ernährt;

Daß, wenn die Lerch’ im Felde schlägt,
Sein Weib ihm Wonne lacht,
Ihm, wenn der Acker Dornen trägt,
Zum Spiel die Arbeit macht,

Und doppelt süß der Ruhe Lust,
Erquickend jedes Brodt,
Den Kummer leicht an ihrer Brust,
Gelinder seinen Tod.

Dann fühlt er noch die kalte Hand
Von ihrer Hand gedrückt,
Und sich ins neue Vaterland
Aus ihrem Arm entrückt.

Traducció al Català

Us vull cantar, en una antiga tonada,
una cançó de la vella fidelitat;
els nostres pares ja la cantaven,
però ara és nova per als amants.

Ens alegra en la benaurança,
i ens pot reconfortar en la fretura:
que res ha de separar els cors,
res els pot separar excepte la mort.

Que sempre amb renovat coratge
el marit ha de protegir la seva estimada,
i sacrificar-ho tot, els béns i la sang,
si la seva esposa ho necessita.

Que en l’ample món no cobegi
ningú més que ella sola,
que amb la suor dels seu front
la nodreixi per al seu bes;

que quan l’alosa canti als camps,
la seva dona li somrigui en la benaurança,
a ell, quan el terreny només dóna espines
i quan el treball esdevé un joc,

i que el goig del descans sigui doblement dolç,
cada àpat vigoritzant,
que la pena sigui lleugera al cor,
i dolça la seva mort.

Llavors sentirà que ella
estreny la seva freda mà,
i marxarà vers la nova pàtria
allunyant-se dels seus braços.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=UZAAZXOwe4U

 

 

 

“An Chloen / A Cloe” D. 462 (Franz Schubert)

Juny 6, 2018

cloe

Text de: Johann Georg Jacobi

Original Alemany

Bey der Liebe reinsten Flammen,
Glänzt das arme Hütten-Dach:
Liebchen! ewig nun beysammen!
Liebchen! schlafend oder wach!

Süßes, zärtliches Umfangen,
Wenn der Tag am Himmel graut;
Heimlich klopfendes Verlangen,
Wenn der Abend niederthaut!

Wonne dort auf allen Hügeln,
Wonn’ im Thal, und Jubel hier!
Volle Freyheit, zu verriegeln
Unsre kleine Hütten-Thür!

Lobgesang in Finsternissen,
Wo kein Neider sich versteckt,
Wo nicht mehr, indem wir küßen,
Jedes Lüftchen uns erschreckt!

Und wir theilen alle Freuden,
Sonn’ und Mond und Sternen-Glanz;
Allen Segen, alles Leiden,
Arbeit und Gebet, und Tanz.

So, bey reiner Liebe Flammen,
Endet sich der schöne Lauf;
Ruhig schweben wir zusammen,
Liebchen! Liebchen! Himmel auf.

Traducció al Català

Amb les flames més pures de l’amor,
brilla la teulada de la pobra cabana:
Estimada! Ara estarem junts per sempre!
Estimada! Dormint o desperts!

Dolces i tendres abraçades,
quan al cel apunta el dia;
secret deler palpitant,
quan cau la rosada al capvespre!

Goig arreu als tossals, allà,
goig a les valls i aquí la joia!
Plena llibertat per barrar
la porta de la nostra petita cabana!

Cants de lloança a la foscúria
on cap envejós s’amaga,
on, mentre ens besem,
cap buf d’aire ja no ens pot esporuguir!

I compartim totes les joies,
el sol, la lluna i la resplendor dels estels;
totes les benediccions, totes les sofrences,
el treball, la pregària i la dansa.

Així, amb les flames de l’amor pur,
el bell decurs arribarà a la fi;
plàcidament ens enlairarem ensems,
Estimada! Estimada! Cap al cel.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=Ysvp2xBqr_M

 

 

“Trauer der Liebe / El dol de l’amor” D. 465 (Franz Schubert)

Juny 5, 2018

El dol de l'amor

Text de: Johann Georg Jacobi

Original Alemany

Wo die Taub’ in stillen Buchen
Ihren Tauber sich erwählt,
Wo sich Nachtigallen suchen,
Und die Rebe sich vermählt;
Wo die Bäche sich vereinen,
Gieng ich oft mit leichtem Scherz,
Gieng ich oft mit bangem Weinen;
Suchte mir ein liebend Herz.

O, da gab die finstre Laube
Leisen Trost im Abendschein;
O, da kam ein süßer Glaube
Mit dem Morgenglanz im Hain;
Da vernahm ichs in dem Winden;
Ihr Geflüster lehrte mich:
Daß ich suchen sollt’, und finden,
Finden, holde Liebe! dich.

Aber ach! wo blieb auf Erden,
Holde Liebe, deine Spur?
Lieben, um geliebt zu werden,
Ist das Loos der Engel nur.
Statt der Wonne, fand ich Schmerzen,
Hieng an dem was mich verließ;
Frieden giebt den treuen Herzen
Nur ein künftig Paradieß.

Traducció al Català

Allà on, a la tranquil•la fageda,
els coloms escullen llurs colomes,
on els rossinyols es cerquen,
i els ceps fan maridatge,
on els rierols es barregen,
hi anava jo amb certa plagasitat,
hi anava amb plors angoixants,
cercant un cor que m’estimés.

Oh, allà l’ombrívol fullatge donava
un dolç conhort en la llum del capvespre;
oh, allà vingué una dolça creença
al boscatge, amb la llum del matí;
ho vaig percebre en el vent,
el seu xiuxiueig m’indicà:
que jo havia de cercar i trobar,
trobar-te a tu, amor encisador! A tu.

Però ai! On, a la terra, ha restat,
amor encisador, el teu rastre?
Estimar per ser estimat
és solament la sort dels àngels.
En lloc de la benaurança vaig trobar el sofriment,
vaig aferrar-me al que m’havia deixat;
la pau s’atorga als cors fidels
només en un paradís futur.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=ggnVNFKMI8g

 

 

“In der Mitternacht / A la mitjanit” D. 464 (Franz Schubert)

Juny 4, 2018

a mitjanit

Text de: Johann Georg Jacobi

Original Alemany

Todesstille deckt das Thal
Bey des Mondes halbem Strahl;
Winde flistern, dumpf und bang,
In des Wächters Nachtgesang.

Leiser, dumpfer tönt es hier
In der bangen Seele mir,
Nimmt den Strahl der Hoffnung fort,
Wie den Mond die Wolke dort.

Hüllt, ihr Wolken, hüllt den Schein
Immer tiefer, tiefer ein!
Vor ihm bergen will mein Herz
Seinen tiefen, tiefen Schmerz.

Nennen soll ihn nicht mein Mund;
Keine Thräne mach’ ihn kund;
Senken soll man ihn hinab
Einst mit mir ins kühle Grab.

O der schönen langen Nacht,
Wo nicht Erden-Liebe lacht,
Wo verlaßne Treue nicht
Ihren Kranz von Dornen flicht!

An des Todes milder Hand
Geht der Weg ins Vaterland;
Dort ist Liebe sonder Pein;
Selig, selig werd’ ich seyn.

Traducció al Català

Un silenci de mort cobreix la vall
en la claror de la mitja lluna;
el vent xiuxiueja, llòbrec i angoixant,
en el cant de nit del vigilant.

Ressona més fluixet, més somort
aquí, a la meva ànima angoixada,
s’emporta el raig de l’esperança
com allà dalt els núvols se’n duen la lluna.

Cobriu, oh núvols, cobriu la resplendor
sempre més intensament!
D’ella, vol amagar el meu cor
la seva profunda, profunda pena.

La meva boca no l’anomenarà pas;
cap llàgrima la donarà a conèixer;
un dia haurà de ser enterrada
amb mi, a la freda tomba.

Oh, aquesta formosa, llarga nit
en la que cap amor terrenal somriu,
en la que la infidelitat
no trena la seva corona d’espines!

En la dolça mà de la mort,
el camí mena a la pàtria,
allà l’amor no coneix la pena;
jo seré feliç, feliç.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=qJ6r2tz__kk

 

 

 

“Die Liebesgötter / Els déus de l’amor” D. 446 (Franz Schubert)

Juny 1, 2018

els deus de l'amor

Text de: Johann Peter Uz

Original Alemany

Cypris, meiner Phyllis gleich,
Saß von Grazien umgeben!
Denn ich sah ihr frohes Reich;
Mich berauschten Cyperns Reben.
Ein geweihter Myrthenwald,
Den geheime Schatten schwärzten,
War der Göttinn Aufenthalt,
Wo die Liebesgötter scherzten.

Viele gingen Paar bey Paar:
Andre sungen, die ich kannte,
Deren Auge schalkhaft war,
Und voll schlauer Wollust brannte.
Viele flogen rüstig aus,
Mit dem Bogen in der Rechten.
Viele waren nicht zu Haus;
Weil sie bey Lyäen zechten.

Unter grüner Büsche Nacht,
Unter abgelegnen Sträuchen,
Wo so manche Nymphe lacht,
Sah ich sie am liebsten schleichen.
Viele flohn mit leichtem Fuß
Allen Zwang bethränter Ketten,
Flatterten von Kuß zu Kuß
Und von Blonden zu Brunetten.

Kleine Götter voller List,
Deren Pfeil kein Herz verfehlet,
Und vom Nectar trunken ist,
Ob er gleich die Thoren quälet:
Bleibt, ach! bleibt noch lange Zeit,
Meine Jugend froh zu machen!
Wann ihr einst entwichen seyd,
Will ich bey Lyäen lachen.

Traducció al Català

Afrodita, com la meva Fil•lis,
seia envoltada per les Gràcies!
Car vaig poder veure el seu joiós reialme;
els ceps de Xipre m’embriagaren.
Un bosc de murtres sagrat,
enfosquit per ombres secretes;
era el sojorn de la deessa
on els déus de l’amor s’esplaiaven.

Molts d’ells caminaven en parelles,
altres, que jo coneixia, cantaven,
els seus ulls sorneguers,
plens d’una sagaç i ardent voluptat.
Molts s’envolaven vigorosament,
amb els arcs a la mà dreta.
Molts no eren a casa
perquè trincaven amb Dionís.

Enmig de la nit de verds matossars,
enmig d’arbusts remots,
on moltes nimfes riuen,
els vaig veure preferir d’esquitllar-se.
Molts fugien amb peus lleugers
del constrenyiment de cadenes llagrimeres,
voltejaven de petó en petó
i de les rosses a les morenes.

Petits déus plens d’astúcia,
les seves fletxes encerten tots els cors,
tot i que ebris de nèctar
turmentin els necis:
resteu, ai! Resteu encara més temps
per fer feliç la meva joventut!
Quan us haureu escapolit
llavors riuré amb Dionís.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=_hqUc7ovWvM

 

 

 

“An Chloen / A Cloe” D. 363 (Franz Schubert)

Mai 31, 2018

cloe-1

Text de: Johann Peter Uz

Original Alemany

Die Munterkeit ist meinen Wangen,
Den Augen Glut und Sprach entgangen;
Der Mund will kaum ein Lächeln wagen;
Kaum will der welke Leib sich tragen,
Der Bluhmen am Mittage gleicht,
Wann Flora lechzt und Zephyr weicht.

Ich seh auf sie mit bangem Sehnen,
Und kann den Blick nicht weggewöhnen:
Die Anmuth, die im Auge wachet
Und um die jungen Wangen lachet,
Zieht meinen weggewichnen Blick
Mit güldnen Banden stets zurück.

Mein Blut strömt mit geschwindern Güssen;
Ich brenn, ich zittre, sie zu küssen;
Ich suche sie mit wilden Blicken,
Und Ungeduld will mich ersticken,
Indem ich immer sehnsuchtsvoll
Sie sehn und nicht umarmen soll.

Traducció al Català

La vivor s’ha esvanit de les meves galtes,
els meus ulls han perdut llur esclat i expressió;
la meva boca gosa a penes somriure;
el cos flàccid amb prou feines em pot sostenir,
com les flors a migdia,
quan Flora es mor de set i Zèfir afluixa.

Jo la contemplo amb un anhel inquiet,
i no puc apartar l’esguard:
l’encís que es desvetlla als seus ulls
i somriu a les seves joves galtes,
atrau enrere el meu esguard,
constantment, amb vincles daurats.

La meva sang corre abundosament i ràpida;
jo cremo, tremolo per besar-la,
la cerco amb un esguard furient,
i m’ofega el neguit,
car, sempre ple de deler,
la veig i no la puc abraçar.

 

“Die Nacht / La nit” D. 358 (Franz Schubert)

Mai 30, 2018

la nit

Text de: Johann Peter Uz

Original Alemany

Du verstörst uns nicht, o Nacht!
Sieh! wir trinken im Gebüsche;
Und ein kühler Wind erwacht,
Daß er unsern Wein erfrische.

Mutter holder Dunkelheit,
Nacht! Vertraute süßer Sorgen,
Die betrogner Wachsamkeit
Viele Küsse schon verborgen!

Dir allein sey mitbewußt,
Welch Vergnügen mich berausche,
Wann ich an geliebter Brust
Unter Thau und Bluhmen lausche!

Murmelt ihr, wann alles ruht,
Murmelt, sanftbewegte Bäume,
Bey dem Sprudeln heischrer Fluth,
Mich in wollustvolle Träume!

Traducció al Català

Tu no ens trasbalses, oh nit!
Guaita! Estem bevent al matossar,
i un vent fred es gira
per refrescar el nostre vi.

Mare de la foscor encisadora,
oh nit! Confident dels nostres dolços afanys,
la vigilància enganyada
de molts petons ja escondits!

Tu sola pots conèixer
quins plaers m’embriaguen,
quan, arran del pit estimat,
paro l’orella entre la rosada i les flors!

Xiuxiuegeu-li, quan tot reposa,
xiuxiuegeu, arbres suaument sacsejats
prop del rogallós borboll de les aigües,
i lliureu-me vers somnis plens de voluptat!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=1Gci6IQhsp4