“Der Jüngling und der Tod / El jovencell i la mort” D. 545 (Franz Schubert)

Mai 25, 2017

der jüngling und der tod

Text de: Joseph von Spaun

Original Alemany

Der Jüngling:

Die Sonne sinkt, o könnt ich mit ihr scheiden,
Mit ihrem letzten Strahl entfliehn,
Ach diese namenlosen Qualen meiden,
Und weit in schön’re Welten ziehn!

O komme Tod, und löse diese Bande!
Ich lächle dir, o Knochenmann,
Entführe mich leicht in geträumte Lande,
O komm und rühre mich doch an.

Der Tod:

Es ruht sich kühl und sanft in meinem Armen,
Du rufst! Ich will mich deiner Qual erbarmen.

Traducció al Català

El jovencell:

El sol s’amaga, oh si jo pogués marxar amb ell,
fugir amb els seus darrers raigs,
eludir aquests indicibles turments
i anar a un món més formós!

Oh vine mort i desfés aquest lligam!
Jo et somric, oh figura òssia,
segresta’m senzillament vers un país de somnis,
oh vine i agafa’m tan sols.

La mort:

Als meus braços hom reposa fresc i dolçament,
tu em crides! Jo apaivagaré el teu turment.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=uOz6_WyBonk

 

“Der Vater mit dem Kind / El pare amb el fill” D. 906 (Franz Schubert)

Mai 24, 2017

father & son-

Text de: Eduard von Bauernfeld

Original Alemany

Dem Vater liegt das Kind im Arm,
Es ruht so wohl, es ruht so warm,
Es lächelt süß: “Lieb Vater mein!”
Und mit dem Lächeln schläft es ein.

Der Vater beugt sich, athmet kaum,
Und lauscht auf seines Kindes Traum;
Er denkt an die entschwund’ne Zeit
Mit wehmuthsvoller Zärtlichkeit.

Und eine Thrän’ aus Herzensgrund
Fällt ihm auf seines Kindes Mund;
Schnell küßt er ihm die Thräne ab,
Und wiegt es leise auf und ab.

Um einer ganzen Welt Gewinn
Gäb’ er das Herzenskind nicht hin; —
Du Seliger schon in der Welt,
Der so sein Glück in Armen hält!

Traducció al Català

L’infant jau als braços del seu pare,
reposa tan bé, reposa tan calentet,
somriu dolçament: “Estimat pare meu!”
I amb el somriure s’adorm.

El pare es vincla, respirant a penes,
i escolta el somni del seu infant;
pensa en el temps passat
amb melangiosa tendresa.

I una llàgrima del fons del seu cor
cau a la boca del seu fill;
prest li eixuga amb un bes
i suaument el bressola.

Per tot l’or del món
no donaria pas l’infant del seu cor;
afortunat és en aquest món
qui té la benaurança als seus braços!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=pPYgYTtUgio

 

“Ballade / Balada” op. posth. 126, D. 134 (Franz Schubert)

Mai 23, 2017

girl prisoner

Text de: Josef Kenner

Original Alemany

Ein Fräulein schaut vom hohen Turm
Das weite Meer so bang;
Zum trauerschweren Zitherschlag
Hallt düster ihr Gesang;
“Mich halten Schloß und Riegel fest,
Mein Retter weilt so lang.”

Sei wohl getrost, du edle Maid!
Schau, hinterm Kreidenstein
Treibt in der Buchtung Dunkelheit
Ein Kriegesboot herein:
Der Aarenbusch, der Rosenschild,
Das ist der Retter dein!
Schon ruft des Hunen Horn
Zum Streit hinab zum Muschelrain.

“Willkommen, schmucker Knabe, mir,
Bist du zu Stelle kommen?
Gar bald vom schwarzen Schilde dir
Hau’ ich die goldnen Blumen.
Die achtzehn Blumen blutbetaut,
Les’ deine königliche Braut
Auf aus dem Sand der Wogen.
Nur flink die Wehr gezogen!”

Zum Turm auf schallt das Schwertgeklirr!
Wie harrt die Braut so bang!
Der Kampf dröhnt laut durchs Waldrevier,
So heftig und so lang.
Und endlich, endlich deucht es ihr,
Erstirbt der Hiebe Klang.

Es kracht das Schloß, die Tür klafft auf,
Die ihren sieht sie wieder;
Sie eilt im atemlosen Lauf
Zum Muschelplane nieder.
Da liegt der Peiniger zerschellt,
Doch weh, dicht neben nieder,
Ach! decken’s blutbespritzte Feld
Des Retters blasse Glieder.

Still sammelt sie die Rosen auf
In ihren keuschen Schoß
Und bettet ihren Lieben drauf;
Ein Tränchen stiehlt sich los
Und taut die breiten Wunden an
Und sagt: ich, ich hab’ das getan!

Da fraß es einen Schandgesell
Des Raubes im Gemüt,
Daß die, die seinen Herrn verdarb,
Frei nach der Heimat zieht.
Vom Busch, wo er verkrochen lag
In wilder Todeslust,
Pfeift schnell sein Bolzen durch die Luft,
In ihre keusche Brust.

Da ward ihr wohl im Brautgemach,
Im Kiesgrund, still und klein;
Sie senkten sie dem Lieben nach,
Dort unter einem Stein,
Den ihr von Disteln überweht,
Noch nächst des Turmes Trümmern seht.

Traducció al Català

Des d’una alta torre una donzella esguardava
l’ample mar amb ansietat;
als acords feixucs i tristos de la cítara,
ressonava afligit el seu cant;
“Pany i clau m’empresonen,
el meu salvador s’atarda tant.”

Tingues confiança, tu noble donzella!
Guaita, darrere el rocam de greda,
en la foscor de la badia,
s’apropa un vaixell de guerra:
la ploma d’àguila, l’escut amb les roses,
és el teu salvador!
El corn de l’heroi ja crida a batalla,
a baix, a la platja plena de petxines.

“Benvingut, formós donzell, és per mi
que has vingut a aquest indret?
Ben aviat, del teu negre escut
extrauré les flors daurades.
Les divuit flors, de sang tacades,
la teva núvia reial les recollirà
de la sorra, prop de les onades.
Endavant, desembeina prest l’arma!”

El dringar de les espases arriba fins a la torre!
La promesa espera plena d’ànsia!
El combat retruny a través del bosc,
tant violent i llarg.
A ella li sembla inacabable
fins que cessa el so dels batzacs.

El pany es trenca i s’obre la porta,
ella torna a veure els seus;
s’apressa a baixar panteixant
vers la platja de les petxines.
Allà jau el seu torturador destrossat,
però ai las! Al seu costat el camp
esquitxat de sang està cobert
per els pàl•lids membres del salvador.

En silenci, ella recull les roses
a la seva casta falda
i hi posa al damunt el seu estimat;
una petita llàgrima s’escapa
i humiteja l’extensa ferida
i ella diu: jo, això ho he fet jo!

Però llavors un maligne còmplice del rapte
és corsecat per el pensament
que ella, la que destruí el seu senyor,
pugui tornar lliure al seu país.
Des dels matolls on ell s’havia amagat
pres d’un ferotge delit sanguinari,
xiula veloç la seva fletxa per l’aire
i colpeja el cast pit de la donzella.

Ella es trobà bé a la cambra nupcial
bastida en un terreny de còdols, silent i petita,
allà la posaren amb el seu estimat,
dessota una pedra que,
coberta de cards, es pot veure encara
al costat de la torre en ruïnes.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=sHPlywAVIHk

 

“Der Liedler / El joglar” op. 38, D. 209 (Franz Schubert)

Mai 22, 2017

joglar

Text de: Josef Kenner

Original Alemany

Gib, Schwester, mir die Harf’ herab,
Gib mir Biret und Wanderstab,
Kann hier nicht fürder weilen!
Bin ahnenlos, bin nur ein Knecht
Bin für die edle Maid zu schlecht,
Muß stracks von hinnen eilen.

“Still, Schwester, bist gottlob nun Braut,
Wirst morgen Wilhelm angetraut,
Soll mich nichts weiter halten.
Nun küsse mich, leb, Trude, wohl!
Dies Herze, schmerz- und liebevoll,
Laß Gott den Herrn bewalten.”

Der Liedler zog durch manches Land
Am alten Rhein- und Donaustrand,
Wohl über Berg und Flüsse.
Wie weit er flieht, wohin er zieht,
Er trägt den Wurm im Herzen mit
Und singt nur sie, die Süße.

Und er’s nicht länger tragen kann,
Tät sich mit Schwert und Panzer an,
Den Tod sich zu erstreiten.
Im Tod ist Ruh, im Grab ist Ruh,
Das Grab deckt Herz und Wünsche zu;
Ein Grab will er erreiten.

Der Tod ihn floh, und Ruh ihn floh!
Des Herzogs Banner flattert froh
Der Heimat Gruß entgegen,
Entgegen wallt, entgegen schallt
Der Freunde Gruß durch Saat und Wald
Auf allen Weg’ und Stegen.

Da ward ihm unterm Panzer weh!
Im Frührot glüht der ferne Schnee
Der heimischen Gebirge;
Ihm war, als zög’s mit Hünenkraft
Dahin sein Herz, der Brust entrafft,
Als ob’s ihn hier erwürge.

Da konnt er’s fürder nicht bestehn:
“Muß meine Heimat wiedersehn,
Muß sie noch einmal schauen!”
Die mit der Minne Rosenhand
Sein Herz an jene Berge band,
Die herrlichen, die blauen!

Da warf er Wehr und Waffe weg,
Sein Rüstzeug weg ins Dorngeheg;
Die liederreichen Saiten,
Die Harfe nur, der Süßen Ruhm,
Sein Klagespsalm, sein Heiligtum,
Soll ihn zurückbegleiten.

Und als der Winter trat ins Land,
Der Frost im Lauf die Ströme band,
Betrat er seine Berge.
Da lag’s, ein Leichentuch von Eis,
Lag’s vorn und neben totenweiß,
Wie tausend Hünensärge!

Lag’s unter ihm, sein Muttertal,
Das gräflich Schloß im Abendstrahl,
Wo Milla drin geborgen.
Glück auf, der Alpe Pilgerruh
Winkt heute Ruh dir Ärmster zu:
Zur Feste, Liedler, morgen!

Ich hab nicht Rast, ich hab nicht Ruh,
Muß heute noch der Feste zu,
Wo Milla drin geborgen.
“Bist starr, bist blaß!” Bin totenkrank,
Heut ist noch mein! Tot, Gott sei Dank,
Tot find’t mich wohl der Morgen.

Horch Maulgetrab, horch Schellenklang!
Vom Schloß herab der Alp’ entlang
Zog’s unter Fackelhelle.
Ein Ritter führt ihm angetraut,
Führt Milla heim als seine Braut.
Bist Liedler schon zur Stelle!

Der Liedler schaut und sank in sich.
Da bricht und schnaubet wütiglich
Ein Werwolf durchs Gehege,
Die Maule fliehn, kein Saum sie zwingt.
Der Schecke stürzt. Weh! Milla sinkt
Ohnmächtig hin am Wege.

Da riß er sich, ein Blitz, empor,
Zum Hort der Heißgeminnten vor,
Hoch auf des Untiers Nacken
Schwang er sein teures Harfenspiel,
Daß es zersplittert niederfiel,
Und Nick und Rachen knacken.

Und wenn er stark wie Simson wär’,
Erschöpft mag er und sonder Wehr
Den Grimmen nicht bestehen.
Vom Busen, vom zerfleischten Arm
Quillt’s Herzblut nieder, liebewarm,
Schier denkt er zu vergehen.

Ein Blick auf sie, und alle Kraft
Mit einmal er zusammenrafft,
Die noch verborgen schliefe!
Ringt um den Werwolf Arm und Hand,
Und stürzt sich von der Felsenwand
Mit ihm in schwindle Tiefe.

Fahr, Liedler, fahr auf ewig wohl!
Dein Herze schmerz- und liebevoll
Hat Ruh im Grab gefunden!
Das Grab ist aller Pilger Ruh,
Das Grab deckt Herz und Wünsche zu,
Macht alles Leids gesunden.

Traducció al Català

Germana, baixa’m l’arpa,
dóna’m el barret i el bastó de viatge,
no puc restar per més temps aquí!
No tinc avantpassats, només sóc un servent,
sóc massa humil per a la noble donzella,
haig de marxar d’aquí de seguida.

“Tranquil•la, germana, gràcies a Déu tu ara ets promesa,
demà et casaràs amb el Wilhelm,
no hi ha res que aquí em pugui retenir.
Fes-me ara un bes, Trude, adéu-siau!
Aquest cor, ple d’amor i dolor,
que Déu Senyor el guardi.”

El joglar viatjà per moltes contrades,
a les ribes del vell Rin i del Danubi,
travessant muntanyes i rius.
Però per més lluny que fugia, allà on anava,
portava sempre el rau-rau al cor
i cantava només d’ella, el seu dolç amor.

I quan ja no ho pogué suportar més,
es posà armadura i espasa
per anar a trobar la mort a la batalla.
La mort és la pau, la tomba el repòs,
la tomba colga el cor i els afanys;
a cavall, cercava una tomba.

La mort l’eludí i la pau el defugí!
La bandera del duc onejava exultant
a l’encontre dels saluts de la pàtria,
al seu encontre xarbotaven, ressonaven
les salutacions dels amics per camps i boscatges,
per tots els camins i els ponts.

Llavors se sentí malament dins la seva armadura!
Al trenc d’alba, al lluny, brillava la neu
de les muntanyes de la pàtria;
li semblà que, amb una força titànica,
el seu cor hi era atret, arrancat del pit,
com si el volgués escanyar.

Llavors no pogué resistir més:
“Haig de tornar a veure la meva pàtria,
l’haig de veure encara una vegada!”
La que amb la mà color de rosa de l’amor
entrelligava el seu cor amb aquelles muntanyes
tan majestàtiques, tan blaves!

Aleshores llençà l’escut, les armes
i la seva armadura a un clos de bardisses;
les cordes reblertes de tonades,
l’arpa, la glòria de l’estimada,
els seus cants planyívols, el seu santuari,
era tot el que l’havia d’acompanyar en el seu retorn.

I quan l’hivern arribà al país,
i el gel deturà el curs dels rius,
va atènyer les seves muntanyes.
Allà, tot al voltant, hi havia un sudari
de gel blanc com la mort,
com milers de taüts gegantins!

Al seu dessota es trobava la vall natal,
el castell comtal a la llum del capvespre,
on Milla estava arrecerada.
Bona sort, el refugi alpí dels pelegrins
avui et dóna aixopluc, pobre viatger:
demà, joglar, al castell!

No em puc deturar ni reposar,
avui mateix haig d’arribar al castell
on Milla està a resguard.
“Estàs ert, estàs pàl•lid!” Estic malalt de mort
però avui encara és meu! Mort, gràcies a Déu,
mort, em trobarà el matí.

Escolteu el trot de les mules, escolteu el so dels picarols!
Del castell, al llarg de la carena,
sota la llum de les torxes, davalla un seguici.
Un cavaller porta la seva esposa,
s’emporta Milla a casa com a muller seva.
Joglar, ja ets al teu lloc!

El joglar ho veu i s’esfondra en si mateix.
Aleshores, un home llop surt del tancat
esbufegant de ràbia,
les mules fugen, res les pot aturar.
El cavall cau a terra. Ai! Milla cau
també desmaiada a la vora del camí.

Llavors ell es refà veloç com un llampec,
per protegir la que tan apassionadament estima,
enlaire, vers el coll del monstre
llança la seva arpa dilecta
que s’esberla caient a terra
trencant però el coll i les barres del monstre.

I encara que hagués estat més fort que Samsó,
extenuat i sense armes,
no pot resistir la seva fúria.
Del pit i del seu braç lacerat,
brolla la sang del seu cor, calenta d’amor,
i creu que gairebé està a punt de morir.

Un sol esguard vers ella li retorna
de cop totes les forces
que restaven latents en ell!
Encercla l’home llop amb la mà i els braços
i es llança amb ell del penya-segat
al vertiginós abisme.

Adéu, joglar, adéu per sempre!
El seu cor ple d’amor i de dolor
trobarà el seu repòs a la tomba!
La tomba és el repòs de tots els pelegrins,
la tomba colga el cor i els afanys,
fa que guareixin tots els sofriments.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=y4Xhc-65vTs

 

“Der Strom / El riu” D. 565 (Franz Schubert)

Mai 18, 2017

river

Text: Anònim

Original Alemany

Mein Leben wälzt sich murrend fort,
Es steigt und fällt in krausen Wogen,
Hier bäumt es sich, jagt nieder dort
In wilden Zügen, hohen Bogen.

Das stille Tal, das grüne Feld
Durchrauscht es nun mit leisem Beben,
Sich Ruh ersehnend, ruh’gen Welt,
Ergötzt es sich am ruhigen Leben.

Doch nimmer findend, was es sucht,
Und immer sehnend tost es weiter,
Unmutig rollt’s auf steter Flucht,
Wird nimmer froh, wird nimmer heiter.

Traducció al Català

La meva vida rodola endavant tot rondinant,
pujant i baixant en ones encrespades,
aquí s’encabrita, allà es llança cap avall
en fortes batzegades i alts arquejaments.

Les valls silents, els verds camps,
els travessa brunzint amb un lleuger tremolor,
anhelant el repòs, un món calmat,
es delecta en una vida tranquil•la.

Però no trobant mai el que cerca
i sempre amb deler, bramula avançant,
enutjada, corre fugint constantment,
sempre malcontenta i mai serena.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=d-6a8x-L4_Q

 

“Genügsamkeit / Senzillesa” op. posth. 109, no. 2, D. 143 (Franz Schubert)

Mai 17, 2017

hut-

Cicle: Drei Lieder

Text de: Franz Adolf Friedrich von Schober

Original Alemany

Dort raget ein Berg aus den Wolken her,
Ihn erreicht wohl mein eilender Schritt.
Doch ragen neue und immer mehr,
Fort, da mich der Drang noch durchglüht.

Es treibt ihn vom schwebenden Rosenlicht
Aus dem ruhigen, heitern Azur.
Und endlich waren’s die Berge nicht,
Es war seine Sehnsucht nur.

Doch nun wird es ringsum öd’ und flach,
Und doch kann er nimmer zurück.
O Götter, gebt mir ein Hüttendach
Im Tal und ein friedliches Glück.

Traducció al Català

Allà, una muntanya es dreça per damunt dels núvols,
els meus passos ràpids m’hi apropen.
Però d’altres es drecen encara més amunt,
mentre un ardent afany m’empeny encara.

L’esperonava la llum rosada surant
a l’atzur tranquil i serè.
I finalment no hi hagué més muntanyes,
tan sols el seu deler.

Ara però, tot al seu voltant és erm i planer
i tanmateix, no pot tornar enrere.
Oh déus, doneu-me l’aixopluc d’una cabana
a la vall i una plàcida benaurança.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=HEAXkDwrhkk

 

“Jägers Liebeslied / Cançó d’amor del caçador” op. 96, no. 2, D. 909 (Franz Schubert)

Mai 16, 2017

hunter

Cicle: Vier Lieder

Text de: Franz Adolf Friedrich von Schober

Original Alemany

Ich schieß’ den Hirsch im dunklen Forst,
Im stillen Tal das Reh,
Den Adler auf dem Klippenhorst,
Die Ente auf dem See.
Kein Ort der Schutz gewähren kann,
Wenn meine Flinte zielt,
Und dennoch hab’ ich harter Mann
Die Liebe auch gefühlt.

Hab’ oft hantiert in rauher Zeit,
In Sturm und Winternacht,
Und übereist und eingeschneit,
Zum Bett den Stein gemacht.
Auf Dornen schlief ich wie auf Flaum,
Vom Nordwind ungerührt,
Doch hat der Liebe zarter Traum
In rauhe Brust gespürt.

Der wilde Falk ist mein Gesell,
Der Wolf mein Kampfgespann;
Es fing der Tag mit Hundgebell,
Die Nacht mit Hussa an;
Ein Tannreis war die Blumenzier
Auf schweißbeflecktem Hut
Und dennoch schlug die Liebe mir
Ins wilde Jägerblut.

O Schäfer auf dem weichen Moos,
Der du mit Blüten spielst,
Wer weiß, ob du so heiß, so groß
Wie ich die Liebe fühlst.
Allnächtlich übern schwarzen Wald,
Vom Mondenschein umstrahlt,
Schwebt königsgross die Lichtgestalt,
Wie sie kein Meister malt.

Wenn sie dann auf mich niedersieht,
Wenn mich ihr Blick durchglüht,
Dann fühl’ ich, wie dem Wild geschieht,
Das vor dem Rohre flieht,
Ich fühl’s mit allem Glück vereint,
Das nur auf Erden ist,
Wie wenn der allerbeste Freund
Mich in die Arme schließt.

Traducció al Català

Vaig disparar al cérvol a la foresta obaga,
al cabirol a la vall silenciosa,
a l’àguila al seu niu a les roques,
i a l’ànec al llac.
Cap indret pot oferir protecció
quan la meva escopeta apunta,
i tanmateix, jo, un home dur,
també he sentit l’amor.

Sovint he feinejat en un temps inclement,
en tempestes i nits d’hivern,
i cobert de gel i de neu,
m’he fet un llit de pedres.
He dormit damunt espines com si fos plomissol,
insensible al vent del nord,
i malgrat això, el meu rústec cor
ha sentit els tendres somnis de l’amor.

El falcó salvatge és el meu company,
el llop, la meva parella en el combat;
el meu dia començava amb el bordar dels gossos,
la nit amb quisso, quisso..
un branquilló d’avet era la flor que ornava
el meu barret tacat de suor
i tanmateix, l’amor bategava
en la meva salvatge sang de caçador.

Oh, pastor damunt la flonja molsa
que jugues amb les flors,
qui sap si tu perceps l’amor
tan ardent i fermament com jo.
Totes les nits, damunt el bosc obscur,
il•luminat per la llum de la lluna,
la seva figura lluminosa sura majestuosament
com cap mestre podria pintar-la.

Quan llavors ell aquí baix m’esguarda,
quan el seu ardent llambrec em travessa,
aleshores puc sentir el que els animals salvatges
senten quan fugen davant el meu fusell,
ho sento apariat amb tota la benaurança
que hi ha en aquesta terra,
com si m’abracés
el meu millor amic.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=Ugi7V0jK-SU

 

“Schatzgräbers Begehr / El desig del cercador de tresors” op. 23, no. 4, D. 761 (Franz Schubert)

Mai 15, 2017

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Cicle: Vier Lieder

Text de: Franz Adolf Friedrich von Schober

Original Alemany

In tiefster Erde ruht ein alt Gesetz,
Dem treibt’s mich rastlos immer nachzuspüren;
Und grabend kann ich Andres nicht vollführen.
Wohl spannt auch mir die Welt ihr goldnes Netz,

Wohl tönt auch mir der Klugheit seicht Geschwätz:
Du wirst die Müh und Zeit umsonst verlieren!
Das soll mich nicht in meiner Arbeit irren,
Ich grabe glühend fort, so nun, wie stets.

Und soll mich nie des Findens Wonne laben,
Sollt’ ich mein Grab mit dieser Hoffnung graben,
Ich steige gern hinab, gestillt ist dann mein Sehnen.

Drum lasset Ruhe mir in meinem Streben,
Ein Grab mag man wohl jedem gerne geben,
Wollt ihr es denn nicht mir, ihr Lieben, gönnen?

Traducció al Català

Al fons de la terra reposa una vella llei
que m’incita incessantment a escorcollar;
i mentre excavo, no puc fer res d’altre.
Per bé que el món em desplega la seva xarxa daurada,

per bé que em ressoni la buida xerradissa del seny:
tu perdràs l’esforç i el temps endebades!
Això no em farà desviar de la meva tasca,
segueixo excavant ara com sempre.

I si mai no em delecta la joia d’una troballa,
amb aquest afany excavaré la meva tomba,
de bon grat hi davallaré i el meu desig serà satisfet.

Així doncs, deixeu-me en pau en el meu maldar,
a tothom de grat se li dóna una tomba,
o és que, amics meus, no voleu concedir-me’n una?

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=TTlaof8vRHQ

 

“Grablied / Cançó d’enterrament” D. 218 (Franz Schubert)

Mai 11, 2017

mound

Text de: Josef Kenner

Original Alemany

Er fiel den Tod für’s Vaterland,
Den süßen der Befreiungsschlacht,
Wir graben ihn mit treuer Hand,
Tief, tief, den schwarzen Ruheschacht.

Da schlaf’, zerhauenes Gebein!
Wo Schmerzen einst gewühlt und Lust,
Schlug wild ein tötend Blei hinein
Und brach den Trotz der Heldenbrust.

Da schlaf’ gestillt, zerriss’nes Herz,
So wunschreich einst, auf Blumen ein,
Die wir im veilchenvollen März
Dir in die kühle Grube streu’n.

Ein Hügel hebt sich über dir,
Den drückt kein Mal von Marmorstein,
Von Rosmarin nur pflanzen wir
Ein Pflänzchen auf dem Hügel ein.

Da sprosst und grünt so traurig schön,
Von deinem treuen Blut gedüngt,
Man sieht zum Grab ein Mädchen geh’n,
Das leise Minnelieder singt.

Die kennt das Grab nicht, weiss es nicht,
Wie der sie still und fest geliebt,
Der ihr zum Kranz, den sie sich flicht,
Den Rosmarin zum Brautkranz gibt.

Traducció al Català

Va donar la vida per la pàtria,
la dolça mort de la lluita per l’alliberament,
l’enterrem amb mans lleials,
profund, profund, en el negre forat del repòs.

Dormiu allà, ossos espedaçats!
A dins d’on, abans, penes i delits bategaven,
hi colpí ferotge el plom mortal
i destrossà el repte del pit de l’heroi.

Dorm allà tranquil•lament cor esquinçat,
abans tan ple d’anhels, damunt les flors
que nosaltres, al març farcit de violes,
hem escampat a la freda tomba.

Un túmul s’aixeca damunt teu,
no el prem cap làpida de marbre,
només hi hem posat un romaní,
una petita planta damunt el cadafal.

Allà brosta i verdeja tan formós i trist,
fertilitzat per la teva sang,
es veu una noia atansar-se a la tomba,
cantant fluixet una cançó d’amor.

Ella no coneix la tomba, no sap
com ell fermament l’estimava en silenci,
per a la garlanda que ella està trenant
li dóna el romaní com corona nupcial.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=rIM9V-C6D00

 

“Auflösung / Desenllaç” D. 807 (Franz Schubert)

Mai 10, 2017

sunset-glow

Text de: Johann Baptist Mayrhofer

Original Alemany

Verbirg dich, Sonne,
Denn die Gluten der Wonne
Versengen mein Gebein;
Verstummet, Töne,
Frühlings Schöne
Flüchte dich, und laß mich allein!

Quillen doch aus allen Falten
Meiner Seele liebliche Gewalten;
Die mich umschlingen,
Himmlisch singen —
Geh’ unter, Welt, und störe
Nimmer die süßen, ätherischen Chöre.

Traducció al Català

Amaga’t, oh sol,
car el foc de la voluptat
abrusa tots els meus membres;
calleu sons,
i tu, beutat de la primavera
vés-te’n i deixa’m tot sol!

Car brollen, de tots els racons
de la meva ànima, plaents impulsos
que m’embolcallen
amb cants celestials.
Esfondra’t, oh món, i no destorbis
mai més els dolços cors eteris.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=SJRzmM7A4_E