“Die Götter Griechenlands / Els déus de Grècia” D. 677 (Franz Schubert)

Febrer 27, 2017

shadows

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Schöne Welt, wo bist du? Kehre wieder,
Holdes Blütenalter der Natur!
Ach, nur in dem Feenland der Lieder
Lebt noch deine fabelhafte Spur.
Ausgestorben trauert das Gefilde,
Keine Gottheit zeigt sich meinem Blick.
Ach, von jenem lebenwarmen Bilde
Blieb der Schatten nur zurück.

Traducció al Català

Oh món formós, on ets? Torna de nou
encisadora edat d’or de la natura!
Ai, només en els contes del país de les fades
viu encara el teu fabulós vestigi.
Desolats, els camps estan de dol,
cap divinitat es mostra al meu esguard.
Ai, d’aquelles càlides imatges plenes de vida
només en resta l’ombra.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=YrUpSdSuGwk

 

“An den Frühling / A la primavera” op. posth. 172, no. 5, D. 283 (Franz Schubert)

Febrer 23, 2017

fruhling-schiller

Cicle: Sechs Lieder

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!

Ei, ei! Du bist ja wieder!
Und bist so lieb und schön!
Und freun wir uns so herzlich,
Entgegen dir zu gehn.

Denkst auch noch an mein Mädchen?
Ei, Lieber, denke doch!
Dort liebte mich das Mädchen,
Und’s Mädchen liebt mich noch!

Für Mädchen manches Blümchen
Erbat ich mir von dir –
Ich komm’ und bitte wieder,
Und du? Du gibst es mir.

Willkommen, schöner Jüngling!
Du Wonne der Natur!
Mit deinem Blumenkörbchen
Willkommen auf der Flur!

Traducció al Català

Benvingut, formós jovencell!
Tu, goig de la natura!
Amb el teu cistell de flors,
benvingut a aquesta prada!

Ei, ei! Tu has tornat!
I ets tan amorós i bell!
I ens alegrem de tot cor
d’anar al teu encontre.

Penses tu també amb la meva noia?
Ei, estimat pensa-hi doncs!
Aquí aquesta noia em va estimar
i m’estima encara!

Per a la meva estimada
t’he demanat moltes flors –
de nou vinc a demanar-te-les.
I tu? Tu me les dónes.

Benvingut, formós jovencell!
Tu, goig de la natura!
amb el teu cistell de flors
benvingut a aquesta prada!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=aAUpgDZS8oA

 

“Die Erwartung / L’esperada” op. posth. 116, D. 159 (Franz Schubert)

Febrer 22, 2017

die-erwartung

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Hör’ ich das Pförtchen nicht gehen?
Hat nicht der Riegel geklirrt?
Nein, es war des Windes Wehen,
Der durch die Pappeln schwirrt.

O schmücke dich, du grünbelaubtes Dach,
Du sollst die Anmutstrahlende empfangen!
Ihr Zweige, baut ein schattendes Gemach,
Mit holder Nacht sie heimlich zu umfangen,
Und all’ ihr Schmeichellüfte, werdet wach
Und scherzt und spielt um ihre Rosenwangen,
Wenn seine schöne Bürde, leicht bewegt,
Der zarte Fuß zum Sitz der Liebe trägt.

Stille, was schlüpft durch die Hecken
Raschelnd mit eilendem Lauf?
Nein, es scheuchte nur der Schrecken
Aus dem Busch den Vogel auf.

O lösche deine Fackel, Tag!
Hervor, du geist’ge Nacht, mit deinem holden Schweigen!
Breit’ um uns her den purpurroten Flor,
Umspinne uns mit geheimnisvollen Zweigen!
Der Liebe Wonne flieht des Lauschers Ohr,
Sie flieht des Strahles unbescheid’nen Zeugen!
Nur Hesper, der Verschwiegene, allein
Darf still herblickend ihr Vertrauter sein.

Rief es von ferne nicht leise,
Flüsternden Stimmen gleich?
Nein, der Schwan ist’s, der die Kreise
Zieht durch den Silberteich.

Mein Ohr umtönt ein Harmonienfluß,
Der Springquell fällt mit angenehmem Rauschen,
Die Blume neigt sich bei des Westes Kuß,
Und alle Wesen seh’ ich Wonne tauschen,
Die Traube winkt, die Pfirsche zum Genuß,
Die üppig schwellend hinter Blättern lauschen,
Die Luft, getaucht in der Gewürze Flut,
Trinkt von der heißen Wange mir die Glut.

Hör’ ich nicht Tritte erschallen?
Rauscht’s nicht den Laubgang daher?
Die Frucht ist dort gefallen,
Von der eig’nen Fülle schwer.

Des Tages Flammenauge selber bricht
In süßem Tod, und seine Farben blassen;
Kühn öffnen sich im holden Dämmerlicht
Die Kelche schon, die seine Gluten hassen,
Still hebt der Mond sein strahlend Angesicht,
Die Welt zerschmilzt in ruhig große Massen,
Der Gürtel ist von jedem Reiz gelöst,
Und alles Schöne zeigt sich mir entblößt.

Seh’ ich nichts Weißes dort schimmern?
Glänzt’s nicht wie seid’nes Gewand?
Nein, es ist der Säule Flimmern
An der dunkeln Taxuswand.

O! Sehnend Herz, ergötze dich nicht mehr,
Mit süßen Bildern wesenlos zu spielen,
Der Arm, die sie umfassen will, ist leer;
Kein Schattenglück kann diesen Busen kühlen,
O! führe mir die Liebende daher,
Laß ihre Hand, die zärtliche, mich fühlen,
Den Schatten nur von ihres Mantels Saum!
Und in das Leben tritt der hohle Traum.

Und leis’, wie aus himmlischen Höhen
Die Stunde des Glückes erscheint,
So war sie genaht, ungesehen,
Und weckte mit Küssen den Freund.

Traducció al Català

Sento el portaló que es mou?
Fa soroll la balda?
No, és el bufar del vent
que xiula entre els pollancres.

Oh abilla’t, verd taulat cobert de fullatge,
tu has de rebre la que vindrà radiant d’encís!
Branques, formeu una estança ombrívola
per acollir-la secretament en la nit captivadora,
i tots vosaltres, ventijols falaguers, desperteu-vos
i jugueu, esplaieu-vos, amb les seves galtes color de rosa,
quan els seus peus delicats, amb un pas lleuger,
portin la seva formosa càrrega al tron de l’amor.

Calla, qui s’esquitlla entre les bardisses
i les fa cruixir amb el seu pas apressat?
No, era només un ocell que fugia
espantat dels matolls.

Oh dia, apaga el teu brandó!
Endavant, mística nit amb el teu encisador silenci!
Escampa al nostre voltant el teu crespó purpuri,
cobreix-nos amb un misteriós ramatge!
El goig de l’amor s’enfuig de qui para l’orella,
fuig del llambrec d’espectadors indiscrets!
Tan sols Hèsper, el silenciós, és l’únic que,
amb quiet esguard, té el dret de ser el seu confident.

Se senten de lluny, fluixet,
unes veus xiuxiuejant?
No, és el cigne que llisca
en cercles a l’estany argentat.

A les meves orelles ressona un flux d’harmonies,
la font brolla amb un agradable mormol,
la flor es vincla sota la besada del vent de ponent
i veig tots els éssers com es bescanvien el goig,
el raïm fa senyals, els préssecs inviten al gaudi,
expectants, creixent esponerosos darrere el fullam,
l’aire, submergit en un corrent ple d’aromes,
absorbeix l’ardor de les meves galtes brusents.

Sento el ressò de passos?
Se sent una remor allà a l’emparrat?
Una fruita ha caigut allà
pel pes de la pròpia saó.

L’esguard flamejant del dia s’apaga
en una dolça mort i els colors empal•lideixen;
atrevits, en l’encisadora llum del capvespre,
s’obren els calzes que detesten la seva ardor,
silenciosa, la lluna aixeca el seu rostre radiant,
el món es fon en un gran bloc de tranquil•litat,
el cinyell es deslliga de totes les sensacions
i tot el que és bell se’m mostra despullat.

Veig llostrejar allà una cosa blanca?
Brilla com un vestit de seda?
No, és el pampallugueig d’una columna
davant el tancat de teixos.

Oh cor impacient, no et delectis més
jugant amb dolces imatges irreals,
els braços que les volen abraonar estan buits;
cap ombra de felicitat pot entebeir aquest cor,
oh, porta la meva estimada al meu costat,
deixa que m’acaroni la seva tendra mà,
o tan sols l’ombra de l’orla del seu mantell!
I el meu vacu somni prendrà vida.

I suaument, com des de dalt del cel,
aparegué l’hora de la benaurança,
ella s’apropà, sense ser vista,
i despertà l’amic amb una besada.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=EUjT9X_R_qY

 

“Der Graf von Habsburg / El comte d’Habsburg” D. 990 (Franz Schubert)

Febrer 20, 2017

habsburg-2

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Zu Aachen in seiner Kaiserpracht,
Im altertümlichen Saale,
Saß König Rudolfs heilige Macht
Beim festlichen Krönungsmahle.
Die Speisen trug der Pfalzgraf des Rheins,
Es schenkte der Böhme des perlenden Weins,
Und alle die Wähler, die sieben,
Wie der Sterne Chor um die Sonne sich stellt,
Umstanden geschäftig den Herrscher der Welt,
Die Würde des Amtes zu üben.

Und rings erfüllte den hohen Balkon
Das Volk in freud’gem Gedränge,
Laut mischte sich in der Posaunen Ton
Das jauchzende Rufen der Menge.
Denn geendigt nach langem verderblichen Streit
War die kaiserlose, die schreckliche Zeit,
Und ein Richter war wieder auf Erden.
Nicht blind mehr waltet der eiserne Speer,
Nicht fürchtet der Schwache, der Friedliche mehr
Des Mächtigen Beute zu werden.

Und der Kaiser ergreift den goldnen Pokal
Und spricht mit zufriedenen Blicken:
“Wohl glänzet das Fest, wohl pranget das Mahl,
Mein königlich Herz zu entzücken;
Doch den Sänger vermiß ich, den Bringer der Lust,
Der mit süßem Klang mir bewege die Brust
Und mit göttlich erhabenen Lehren.
So hab ich’s gehalten von Jugend an,
Und was ich als Ritter gepflegt und getan,
Nicht will ich’s als Kaiser entbehren.”

Und sieh! in der Fürsten umgebenden Kreis
Trat der Sänger im langen Talare,
Ihm glänzte die Locke silberweiß,
Gebleicht von der Fülle der Jahre.
“Süßer Wohllaut schläft in der Saiten Gold,
Der Sänger singt von der Minne Sold,
Er preiset das Höchste, das Beste,
Was das Herz sich wünscht, was der Sinn begehrt;
Doch sage, was ist des Kaisers wert
An seinem herrlichsten Feste?”

“Nicht gebieten werd’ ich dem Sänger”, spricht
Der Herrscher mit lächelndem Munde,
“Er steht in des größeren Herren Pflicht,
Er gehorcht der gebietenden Stunde.
Wie in den Lüften der Sturmwind saust,
Man weiß nicht, von wannen er kommt und braust,
Wie der Quell aus verborgenen Tiefen,
So des Sängers Lied aus dem Innern schallt
Und wecket der dunkeln Gefühle Gewalt,
Die im Herzen wunderbar schliefen.”

Und der Sänger rasch in die Saiten fällt
Und beginnt sie mächtig zu schlagen:
“Aufs Weidwerk hinaus ritt ein edler Held,
Den flüchtigen Gemsbock zu jagen.
Ihm folgte der Knapp mit dem Jägergeschoß,
Und als er auf seinem stattlichen Roß
In eine Au kommt geritten,
Ein Glöcklein hört er erklingen fern,
Ein Priester war’s mit dem Leib des Herrn,
Voran kam der Messner geschritten.

Und der Graf zur Erde sich neiget hin,
Das Haupt mit Demut entblößet,
Zu verehren mit gläubigem Christensinn,
Was alle Menschen erlöset.
Ein Bächlein aber rauschte durchs Feld,
Von des Gießbachs reißenden Fluten geschwellt,
Das hemmte der Wanderer Tritte;
Und beiseit legt jener das Sakrament,
Von den Füßen zieht er die Schuhe behend,
Damit er das Bächlein durchschritte.

Was schaffst du? redet der Graf ihn an,
Der ihn verwundert betrachtet.
Herr, ich walle zu einem sterbenden Mann,
Der nach der Himmelskost schmachtet.
Und da ich mich nahe des Baches Steg,
Da hat ihn der strömende Gießbach hinweg
Im Strudel der Wellen gerissen.
Drum daß dem Lechzenden werde sein Heil,
So will ich das Wässerlein jetzt in Eil
Durchwaten mit nackenden Füßen.

Da setzt ihn der Graf auf sein ritterlich Pferd
Und reicht ihm die prächtigen Zäume,
Daß er labe den Kranken, der sein begehrt,
Und die heilige Pflicht nicht versäume.
Und er selber auf seines Knappen Tier
Vergnüget noch weiter des Jagens Begier,
Der andre die Reise vollführet;
Und am nächsten Morgen, mit dankendem Blick,
Da bringt er dem Grafen sein Roß zurück,
Bescheiden am Zügel geführet.

Nicht wolle das Gott, rief mit Demutsinn
Der Graf, daß zum Streiten zum Jagen
Das Roß ich beschritte fürderhin,
Das meinen Schöpfer getragen!
Und magst du’s nicht haben zu eignem Gewinst,
So bleib es gewidmet dem göttlichen Dienst;
Denn ich hab’ es dem ja gegeben,
Von dem ich Ehre und irdisches Gut
Zu Lehen trage und Leib und Blut
Und Seele und Atem und Leben.

So mög Euch Gott, der allmächtige Hort,
Der das Flehen der Schwachen erhöret,
Zu Ehren auch bringen hier und dort,
So wie Ihr jetzt ihn geehret.
Ihr seid ein mächtiger Graf, bekannt
Durch ritterlich Walten im Schweizerland,
Euch blühen sechs liebliche Töchter.
So mögen sie, rief er begeistert aus,
Sechs Kronen Euch bringen in Euer Haus
Und glänzen die spätsten Geschlechter!”

Und mit sinnendem Haupt saß der Kaiser da,
Als dächt er vergangener Zeiten –
Jetzt, da er dem Sänger ins Auge sah,
Da ergreift ihn der Worte Bedeuten.
Die Züge des Priesters erkennt er schnell
Und verbirgt der Tränen stürzenden Quell,
In des Mantels purpurnen Falten.
Und alles blickte den Kaiser an
Und erkannte den Grafen, der das getan,
Und verehrte das göttliche Walten.

Traducció al Català

A Aquisgrà, en la seva esplendor imperial,
en una antiga sala,
sa sagrada majestat el rei Rodolf seia
a la taula commemorativa del banquet de coronació.
El menjar el duia el comte palatí del Rin
i el de Bohèmia servia el vi escumós,
i tots els electors, que eren set,
com el conjunt d’estrelles que es col·loca al voltant del sol,
rodejaven sol·lícits el sobirà del món.

I tot a l’entorn el poble en un joiós apinyament
omplia els alts balcons,
sonor, el so de les trompetes es barrejava
amb els crits d’alegria de la multitud.
Car havia finalitzat un llarg i destructiu conflicte,
un espantós període sense emperador,
i hi tornava a haver un jutge suprem a la terra.
Ja no regnaven les fèrries llances
i els dèbils, els pacífics ja no temien ser
la víctima dels poderosos.

I així l’emperador agafà la copa d’or
i amb un esguard satisfet digué:
“Prou que brilla la festa, prou que el menjar és esplèndid,
per fer la delícia del meu cor reial;
però trobo a faltar un cantaire, el que porta la joia,
que em faci moure el cor amb els seus dolços acords,
i les seves sublims, divines ensenyances.
Així ho he considerat des de la meva joventut
i, d’allò que he fet i tingut per costum quan era cavaller
no me’n vull estar ara que sóc emperador.”

I mireu! Del cercle de prínceps a l’entorn,
s’avançà el cantaire en una llarga túnica,
els seus rínxols argentats brillaven,
emblanquinats per el pas dels anys.
“Dolces melodies dormen a les cordes d’or,
el trobador canta el guany de l’amor cavalleresc,
lloa el que és més elevat, el millor,
el que el cor desitja, el que anhelen els sentits;
però digueu, quin cant és digne de l’emperador
a la seva magnífica festa?”

“No donaré cap ordre al cantaire”,
digué el sobirà amb un somriure a la boca,
“Ell té el deure d’un senyor més gran,
ell obeeix l’ordre del moment.
Com el vent tempestuós que brunzeix al cel,
sense saber d’on ve i per què bramula,
com la font que brolla d’ocultes fondàries,
així, del seu entranyat, ressona la seva cançó
i desperta el poder d’obscurs sentiments
que meravellosament dormien al fons del cor.”

I prompte el cantaire prengué l’arpa
i començà a tocar amb força:
“A cavall, un noble heroi sortí de cacera
a l’encalç de l’escàpol isard.
El seguia l’escuder amb les municions
i, quan damunt del seu gallard corser,
arribà cavalcant a una prada,
sentí al lluny el so d’una campaneta,
era un sacerdot portant el cos del Senyor
i al seu davant venia el sagristà.

I el comte s’agenollà a terra
humilment amb el cap descobert,
per venerar amb fidel esperit cristià,
a qui ha redimit tots els homes.
Però un rierol travessava remorejant el camp
crescut per les aigües rabents d’un torrent
i impedia el pas als caminants;
el sacerdot posà la sagrada hòstia de costat
i de pressa es tragué les sabates
per poder travessar el rierol.

Què fas? Li digué el comte,
mirant-lo amb sorpresa.
Senyor, vaig a casa d’un home que s’està morint
i demana rebre el pa celestial.
Quan m’apropava a la passera del rierol,
se l’emportà la torrentada
en el remolí de les onades.
Així, per a la salvació del moribund,
vull passar el riu de pressa
amb els peus nus.

Aleshores el comte el féu pujar al seu cavall
i li donà les magnífiques regnes
per què pogués reconfortar el malalt que l’havia cridat
i no desatengués el seu deure sagrat.
I ell mateix, damunt el cavall de l’escuder,
continuà gaudint del plaer de la cacera,
mentre l’altre se’n anà pel seu camí;
i al matí següent, amb un esguard d’agraïment,
el sacerdot tornà el corser al comte
portant-lo humilment per la brida.

Déu no vulgui pas, cridà respectuós
el comte, que per a la batalla o la cacera,
d’ara endavant jo cavalqui en aquest corser,
que ha portat el meu Creador!
I si tu no el vols per al teu propi ús,
que quedi consagrat al servei de Déu,
car jo ja l’he donat a aquell de qui tinc en feu
l’honor, els béns terrenals, el cos i la sang,
l’ànima i l’alè de la vida.

I així que Déu, protector totpoderós,
que escolta les súpliques dels desvalguts,
us faci honra aquí i allà dalt,
tal com vós ara l’honoreu.
Sou un comte poderós, conegut per els vostres
fets de cavalleria en terres de Suïssa
i teniu sis filles encisadores.
Que elles, digué amb entusiasme,
puguin portar a casa vostra sis corones
i en el futur fer resplendir el vostre llinatge!”

I amb el cap pensatiu seia allà l’emperador,
com si recordés temps passats –
però al moment que mirà de fit al cantaire,
captà el significat de les seves paraules.
De sobte, reconegué en ell la fesomia del sacerdot
i amagà el devessall de llàgrimes que queien
per els plecs del seu mantell purpuri.
I tots esguardaren l’emperador i reconegueren
en ell, el comte que aital acció havia realitzat
i com havia honorat la divina Majestat.

 

“Leichenfantasie / Fantasia fúnebre” D. 7 (Franz Schubert)

Febrer 15, 2017

cemetery

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Mit erstorb’nem Scheinen
Steht der Mond auf totenstillen Hainen,
Seufzend streicht der Nachtgeist durch die Luft –
Nebelwolken trauern,
Sterne trauern
Bleich herab, wie Lampen in der Gruft.
Gleich Gespenstern, stumm und hohl und hager,
Zieht in schwarzem Totenpompe dort
Ein Gewimmel nach dem Leichenlager
Unterm Schauerflor der Grabnacht fort.

Zitternd an der Krücke,
Wer mit düsterm, rückgesunknem Blicke
Ausgegossen in ein heulend Ach,
Schwer geneckt vom eisernen Geschicke,
Schwankt dem stummgetragnen Sarge nach?
Floß es “Vater” von des Jünglings Lippe?
Nasse Schauer schauern fürchterlich
Durch sein gramgeschmolzenes Gerippe,
Seine Silberhaare bäumen sich.

Aufgerissen seine Feuerwunde!
Durch die Seele Höllenschmerz!
»Vater« floß es von des Jünglings Munde.
»Sohn« gelispelt hat das Vaterherz.
Eiskalt, eiskalt liegt er hier im Tuche,
Und dein Traum, so golden einst, so süß,
Süß und golden, Vater, dir zum Fluche!
Eiskalt, eiskalt liegt er hier im Tuche,
Die Wonne und dein Paradies!

Mild, wie umweht von Elysiumslüften,
Wie aus Auroras Umarmung geschlüpft,
Himmlisch umgürtet mit rosigen Düften,
Florens Sohn über das Blumenfeld hüpft,
Flog er einher auf den lachenden Wiesen,
Nachgespiegelt von silberner Flut,
Wollustflammen entsprühten den Küssen,
Jagten die Mädchen in liebende Glut.

Mutig sprang er im Gewühle der Menschen,
Wie ein jugendlich Reh;
Himmelum flog er in schweifenden Wünschen,
Hoch wie der Adler in wolkiger Höh’;
Stolz wie die Rosse sich sträuben und schäumen,
Werfen im Sturme die Mähne umher,
Königlich wider den Zügel sich bäumen,
Trat er vor Sklaven und Fürsten daher.

Heiter wie Frühlingstag schwand ihm das Leben,
Floh ihm vorüber in Hesperus’ Glanz,
Klagen ertränkt’ er im Golde der Reben,
Schmerzen verhüpft’ er im wirbelnden Tanz.
Welten schliefen im herrlichen Jungen,
Ha! wenn er einsten zum Manne gereift –
Freue dich, Vater, im herrlichen Jungen
Wenn einst die schlafenden Keime gereift!

Nein doch, Vater – Horch! die Kirchhoftüre brauset,
Und die ehrnen Angel klirren auf –
Wie’s hinein ins Grabgewölbe grauset!
Nein doch, laß den Tränen ihren Lauf!
Geh, du Holder, geh im Pfade der Sonne
Freudig weiter der Vollendung zu,
Lösche nun den edlen Durst nach Wonne,
Gramentbundner, in Walhallas Ruh!

Wiedersehn – himmlischer Gedanke!
Wiedersehn dort an Edens Tor!
Horch! der Sarg versinkt mit dumpfigem Geschwanke,
Wimmernd schnurrt das Totenseil empor!
Da wir trunken um einander rollten,
Lippen schwiegen, und das Auge sprach
»Haltet! Haltet!« da wir boshaft grollten –
Aber Tränen stürzten wärmer nach.

Mit erstorb’nem Scheinen
Steht der Mond auf totenstillen Hainen;
Seufzend streicht der Nachtgeist durch die Luft –
Nebelwolken trauern,
Sterne trauern
Bleich herab, wie Lampen in der Gruft.
Dumpfig schollert’s überm Sarg zum Hügel,
O um Erdballs Schätze nur noch einen Blick!
Starr und ewig schließt des Grabes Riegel,
Dumpfer – dumpfer schollert’s überm Sarg zum Hügel,
Nimmer gibt das Grab zurück.

Traducció al Català

Amb una lluïssor somorta, la lluna
és damunt el boscatge silent com els morts,
sospirant, l’esperit de la nit vagareja per l’aire –
els núvols de boira ploren,
les estrelles deixen caure llàgrimes,
pàl•lides com les llànties d’una tomba.
Com si fossin fantasmes, muts, balmats i magres,
passa per allà, en una negra solemnitat mortuòria,
un seguici vers el fossar dels morts,
sota el lúgubre crespó de la nit sepulcral.

Tremolant en les crosses,
qui és el que amb un esguard ombrívol, ensotat,
vessa plorós el seu dolor,
durament lacerat per un destí implacable,
i camina trontollant darrere el taüt portat en silenci?
Ha sortit la paraula “pare” dels llavis del donzell?
Un terrible calfred de suor recorre
el seu esquelet desfet per la pena
i els seus cabells argentats s’aixequen.

La seva ferida coent és oberta!
Un dolor infernal travessa la seva ànima!
“Pare” surt de la boca del donzell.
“Fill” remuga el cor del pare.
Fred com el glaç, jau ell aquí en la mortalla
i el teu somni, adés tan daurat, tan dolç,
dolç i daurat, pare, que sigui maleït!
Fred com el glaç, jau ell aquí en la mortalla,
el goig i el teu paradís!

Suau, com ventejat per l’aire de l’Elisi,
com esquitllat dels braços de l’Aurora,
divinament envoltat de perfum de roses,
el fill de Flora saltironejava damunt un camp de flors,
s’envolava al llarg de les prades rialleres,
emmirallades per les aigües argentines,
flames de voluptat brollaven dels seus besos,
empaitava les noies amb un enardiment amorós.

Ardit, es llançà en la multitud dels humans,
com un jove cabirol;
volava pel cel en erràtics afanys,
tan alt com l’àguila entre els núvols;
ufanós, com els corsers que s’encabriten i escumegen,
i sacsegen les crines en el vent,
alzinant-se règiament contra la brida,
així es presentà davant els esclaus i els prínceps.

Alegre, com un dia de primavera, se li esvaní la vida,
passà volant en la brillantor d’Hèsper,
calcigà els dolors en els giravolts de la dansa.
En el magnífic donzell, mons hi dormitaven,
ah, si hagués pogut esdevenir un home –
alegra’t, pare, de l’esplèndid adolescent,
un germen dorment hagués, al seu dia, madurat!

Però no, pare, — escolta! La porta del cementiri grinyola,
i els seus golfos de bronze s’obren xerricant –
quin horror aquí dins del sepulcre!
Però no, deixa vessar les llàgrimes!
Ves, jove enciser, ves per el camí del sol,
joiós, endavant, vers el seu acompliment,
apaga ara la teva noble set de voluptat,
lliure de rancúnia, en la serenor del Valhalla!

Ens tornarem a veure – oh pensament celestial!
Ens tornarem a veure, allà a la porta de l’Edèn!
Escolta! El taüt s’ensorra amb un somort balanceig,
amb el planyívol grinyol de la corda que torna a pujar!
Aleshores ebris, rodolem uns amb els altres,
els llavis callen però els ulls diuen:
“Prou! Prou!” En la nostra sorneguera rancúnia
però, cauen més fervents les llàgrimes.

Amb una lluïssor somorta, la lluna
és damunt el boscatge silent com els morts,
sospirant, l’esperit de la nit vagareja per l’aire –
els núvols de boira ploren,
les estrelles deixen caure llàgrimes,
pàl•lides com les llànties d’una tomba.
Una remor somorta ressona damunt el taüt vers el tossal,
oh, per tot l’or del món, un esguard encara!
Inexorable, es tanca per sempre la balda del sepulcre,
cada cop més somorta la remor damunt el taüt vers el tossal,
el sepulcre no retorna mai el que pren.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=UpsLOcOwamI

 

“Das Geheimnis / El secret” D. 250 (Franz Schubert)

Febrer 13, 2017

fajos

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Sie konnte mir kein Wörtchen sagen,
Zu viele Lauscher waren wach;
Den Blick nur durft’ ich schüchtern fragen,
Und wohl verstand ich was er sprach.
Leis’ komm’ ich her in deine Stille,
Du schön belaubtes Buchenzelt,
Verbirg in deiner grünen Hülle
Die Liebenden dem Aug’ der Welt!

Von Ferne mit verworr’nem Sausen
Arbeitet der geschäft’ge Tag,
Und durch der Stimmen hohles Brausen
Erkenn’ ich schwerer Hämmer Schlag.
So sauer ringt die kargen Lose
Der Mensch dem harten Himmel ab;
Doch leicht erworben, aus dem Schoße
Der Götter fällt das Glück herab.

Dass ja die Menschen nie es hören,
Wie treue Lieb’ uns still beglückt!
Sie können nur die Freude stören,
Weil Freude nie sie selbst entzückt.
Die Welt wird nie das Glück erlauben,
Als Beute wird es nur gehascht,
Entwenden musst du’s oder rauben,
Eh dich die Missgunst überrascht.

Leis auf den Zehen kommt’s geschlichen,
Die Stille liebt es und die Nacht,
Mit schnellen Füßen ist’s entwichen,
Wo des Verräters Auge wacht.
O schlinge dich, du sanfte Quelle,
Ein breiter Strom um uns herum,
Und drohend mit empörter Welle
Verteidige dies Heiligtum.

Traducció al Català

Ella no em pogué dir la més mínima paraula,
hi havia massa gent parant l’orella;
vaig poder tan sols tímidament sondejar el seu esguard
i vaig entendre ben bé el que volia dir.
Sense fer fressa, m’he atansat vers el teu silenci,
tu, frondós tendal de fajos,
amaga, en el teu verd embolcall,
els amants dels ulls del món.

Al lluny, en un confús brunzir,
treballa el dia enfeinat
i, a través del sord bramul de les veus,
distingeixo feixucs cops de martell.
Així, penosament, l’home arrenca
el seu miserable fat d’un cel sense pietat;
però tanmateix, assolida sense esforç,
del faldar dels déus, davalla la felicitat.

Els homes mai arriben a saber com,
calladament, l’amor fidel ens fa feliços!
Només poden destorbar la joia,
perquè la joia mai els encisa.
El món no permetrà mai la felicitat,
com una presa es pot provar d’atrapar,
o bé la tens o la robes
abans que l’enveja t’agafi per sorpresa.

Sense fer fressa, s’esquitlla de puntetes,
li agrada el silenci i la nit,
fuig amb passos lleugers
d’allà on sotja el traïdor.
Oh, envolta tu dolça font
amb un ample torrent el nostre entorn
i, amenaçant amb grans onades,
defensa aquest lloc sagrat.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=JAIUrBNNLxA

 

“Hoffnung / L’esperança” op. 87, no. 2, D. 251 (Franz Schubert)

Febrer 9, 2017

hoffnung

Cicle: Drei Lieder

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen;
Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling begeistert ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren.
Im Herzen kündet es laut sich an:
“Zu was Besserm sind wir geboren!”
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.

Traducció al Català

Els homes parlen i somien molt
de dies millors que vindran;
vers un venturós i daurat objectiu
se’ls veu córrer i maldar.
El món envelleix i torna a rejovenir-se
però l’home espera sempre el millorament.

L’esperança l’inicia a la vida,
ella voleteja al voltant del noiet,
el seu màgic esclat engresca el jovencell,
no és enterrada amb el vell, car encara
que al sepulcre finalitzi el seu fatigós camí,
fins i tot allà ell hi sembra – l’esperança.

No és una vàcua, falaguera quimera
generada a la ment d’un foll.
Ella proclama al cor en veu alta:
“Hem nascut per quelcom millor!”
I el que diu la veu interior,
no enganya mai l’ànima que espera.
 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=XTHZab6Ivco

 

“Die vier Weltalter / Les quatre edats del món” op. posth. 111, no. 3, D. 391 (Franz Schubert)

Febrer 8, 2017

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Cicle: Drei Lieder

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Wohl perlet im Glase der purpurne Wein,
Wohl glänzen die Augen der Gäste,
Es zeigt sich der Sänger, er tritt herein,
Zu dem Guten bringt er das Beste,
Denn ohne die Leier im himmlischen Saal
Ist die Freude gemein auch beim Nektarmahl.

Ihm gaben die Götter das reine Gemüt,
Wo die Welt sich, die ewige, spiegelt,
Er hat alles gesehn, was auf Erden geschieht,
Und was uns die Zukunft versiegelt,
Er saß in der Götter urältestem Rat
Und behorchte der Dinge geheimste Saat.

Er breitet es lustig und glänzend aus,
Das zusammengefaltete Leben,
Zum Tempel schmückt er das irdische Haus,
Ihm hat es die Muse gegeben,
Kein Dach ist so niedrig, keine Hütte so klein,
Er führt einen Himmel voll Götter hinein.

Und wie der erfindende Sohn des Zeus
Auf des Schildes einfachem Runde
Die Erde, das Meer und den Sternenkreis
Gebildet mit göttlicher Kunde,
So drückt er ein Bild des unendlichen All
In des Augenblicks flüchtig verrauschenden Schall.

Er kommt aus dem kindlichen Alter der Welt,
Wo die Völker sich jugendlich freuten,
Er hat sich, ein fröhlicher Wandrer, gesellt
Zu allen Geschlechtern und Zeiten.
Vier Menschenalter hat er gesehn
Und läßt sie am fünften vorübergehn.

Erst regierte Saturnus schlicht und gerecht,
Da war es heute wie morgen,
Da lebten die Hirten, ein harmlos Geschlecht,
Und brauchten für gar nichts zu sorgen,
Sie liebten und taten weiter nichts mehr,
Die Erde gab alles freiwillig her.

Drauf kam die Arbeit, der Kampf begann
Mit Ungeheuern und Drachen,
Und die Helden fingen, die Herrscher an,
Und den Mächtigen suchten die Schwachen,
Und der Streit zog in des Skamanders Feld,
Doch die Schönheit war immer der Gott der Welt.

Aus dem Kampf ging endlich der Sieg hervor,
Und der Kraft entblühte die Milde,
Da sangen die Musen im himmlischen Chor,
Da erhuben sich Göttergebilde!
Das Alter der göttlichen Phantasie,
Es ist verschwunden, es kehret nie.

Die Götter sanken vom Himmelsthron,
Es stürzten die herrlichen Säulen,
Und geboren wurde der Jungfrau Sohn,
Die Gebrechen der Erde zu heilen,
Verbannt ward der Sinne flüchtige Lust,
Und der Mensch griff denkend in seine Brust.

Und der eitle, der üppige Reiz entwich,
Der die frohe Jugendwelt zierte,
Der Mönch und die Nonne zergeißelten sich,
Und der eiserne Ritter turnierte.
Doch war das Leben auch finster und wild,
So blieb doch die Liebe lieblich und mild.

Und einen heiligen, keuschen Altar
Bewahrten sich stille die Musen,
Es lebte, was edel und sittlich war,
In der Frauen züchtigem Busen,
Die Flamme des Liedes entbrannte neu
An der schönen Minne und Liebestreu.

Drum soll auch ein ewiges zartes Band
Die Frauen, die Sänger umflechten,
Sie wirken und weben Hand in Hand
Den Gürtel des Schönen und Rechten.
Gesang und Liebe in schönem Verein,
Sie erhalten dem Leben den Jugendschein.

Traducció al Català

Bé que perleja el vi purpuri en les copes,
bé que brillen els ulls dels convidats,
apareix el poeta i entra,
a tot el que és bo, ell hi porta el millor
car, sense la lira, a la sala celestial,
la joia seria banal, àdhuc al banquet del nèctar.

Els déus li donaren una ànima pura,
en la que el món, l’etern, s’emmirallava,
ell ha vist tot el que s’esdevé a la terra
i el que el futur ens augura,
ell seia a l’antiquíssim consell dels déus
i escrutava l’origen més secret de les coses.

Ell, joiós i esplèndid, engrandia
la vida replegada en ella mateixa,
ornamentava la casa terrenal
que la musa li havia donat, com un temple,
cap sostre era massa baix, cap cabana era massa petita,
ell hi feia entrar tot un cel replet de déus.

I com el fill concebut de Zeus,
a la senzilla rodona de l’escut,
hi representava, amb coneixença divina,
la terra, el mar i el cercle d’estels,
i així imprimia una imatge de l’univers infinit
a l’evanescent ressò d’un instant fugaç.

Ell procedia de la infantesa del món,
quan els pobles gaudien jovenívols,
ell, un alegre viatger, es reuní
amb totes les races i totes les èpoques.
Ha vist les quatre edats del món
i les ha deixat passar davant la cinquena.

Primer regnava Saturn, humil i equitatiu,
llavors avui era com el demà,
vivien els pastors, un llinatge inofensiu,
que no s’havia de preocupar per res,
estimaven i gairebé no feien altra cosa,
la terra els hi donava tot a voluntat.

Després d’això vingué el treball i la lluita començà
amb els monstres i els dragons,
i començà també el temps dels herois, dels sobirans,
els febles cercaren els poderosos,
la lluita es traslladà als camps d’Escamandre,
però la beutat era encara el déu del món.

Del combat eixí finalment la victòria
i la força féu florir la mansuetud,
aleshores cantaren les muses en un cor celestial,
imatges dels déus s’elevaren!
L’edat de la fantasia divina
s’acabà per no tornar mai més.

Caigueren els déus dels trons celestials,
les esplèndides columnes s’esfondraren
i naixé el fill de la Verge
per guarir els pecats del món,
el fugaç plaer dels sentits fou bandejat
i l’home pensatiu s’aferrà al seu cor.

I s’esvaní el frívol, voluptuós encís
que ornava l’alegre joventut del món,
els frares i les monges es flagel•laven,
i tornejaven els cavallers amb armadures.
Però encara que la vida era llòbrega i salvatge
l’amor seguí sent dolç i suau.

I un sagrat, cast altar,
les muses en silencia es preservaren,
tot el que era noble i virtuós,
alenava en el púdic pit de les dones,
la flama del cant s’encengué de nou
en el bell i fidel amor cavalleresc.

Per això un llaç etern, delicat,
ha d’entrellaçar els poetes amb les dones,
ensems trenen i teixeixen
el cinyell de la beutat i la justícia.
El cant i l’amor en formosa aliança,
serven a la vida la seva esplendor de jovenesa.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=PXSHq64GBoo

 

“An Emma / A Emma” op. 58, no. 2, D. 113c (Franz Schubert)

Febrer 7, 2017

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Cicle: Drei Lieder

Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

Weit in nebelgrauer Ferne
Liegt mir das vergangne Glück,
Nur an einem schönen Sterne
Weilt mit Liebe noch der Blick.
Aber, wie des Sternes Pracht,
Ist es nur ein Schein der Nacht.

Deckte dir der lange Schlummer,
Dir der Tod die Augen zu,
Dich besäße doch mein Kummer,
Meinem Herzen lebtest du.
Aber ach! du lebst im Licht,
Meiner Liebe lebst du nicht.

Kann der Liebe süß Verlangen,
Emma, kann’s vergänglich sein?
Was dahin ist und vergangen,
Emma, kann’s die Liebe sein?
Ihrer Flamme Himmelsglut,
Stirbt sie wie ein irdisch Gut?

Traducció al Català

Lluny, en la gris i boirosa distància
rau la meva felicitat perduda,
tan sols en una formosa estrella
roman encara amorós el meu esguard.
Però, com l’esplendor d’un estel,
és només una lluïssor de la nit.

Encara que el son etern t’embolcallés
i la mort et tanqués els ulls,
la meva pena et posseiria,
viuries en el meu cor.
Però, ai! Tu vius en la llum,
no vius per al meu amor.

Pot, el dolç deler de l’amor,
Emma, ser efímer?
Allò que se’n va i passa,
Emma, pot ser l’amor?
El diví ardor de la seva flama,
mor com una cosa terrenal?

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=heqMqPUI1dg

 

“Das Mädchen aus der Fremde / La noia de l’estranger” D. 117 (Franz Schubert)

Febrer 6, 2017

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Text de: Friedrich von Schiller

Original Alemany

In einem Tal bei armen Hirten
Erschien mit jedem jungen Jahr,
Sobald die ersten Lerchen schwirrten,
Ein Mädchen schön und wunderbar.

Sie war nicht in dem Tal geboren,
Man wußte nicht, woher sie kam,
Doch schnell war ihre Spur verloren,
Sobald das Mädchen Abschied nahm.

Beseligend war ihre Nähe
Und alle Herzen wurden weit,
Doch eine Würde, eine Höhe
Entfernte die Vertraulichkeit.

Sie brachte Blumen mit und Früchte,
Gereift auf einer andern Flur,
In einem andern Sonnenlichte,
In einer glücklichern Natur;

Und teilte jedem eine Gabe,
Dem Früchte, jenem Blumen aus,
Der Jüngling und der Greis am Stabe,
Ein jeder ging beschenkt nach Haus.

Willkommen waren alle Gäste,
Doch nahte sich ein liebend Paar,
Dem reichte sie der Gaben beste,
Der Blumen allerschönste dar.

Traducció al Català

En una vall, a casa d’uns pobres pastors,
apareixia cada principi d’any,
tan aviat com voletejaven les aloses,
una bella i meravellosa noia.

Ella no havia nascut a la vall,
ningú sabia d’on venia,
i de seguida es perdia el seu rastre
així que la noia s’acomiadava.

La seva presència era benvolguda
i tots els cors se li obrien,
però una certa dignitat, una noblesa,
allunyaven la familiaritat.

Portava flors i fruita,
madurada en altres camps,
sota una altra llum de sol,
en una natura més benaurada;

i donava a tothom un obsequi,
a un fruita, a un altre flors,
al jove i al vell amb bastó,
tots tornaven a casa amb algun regal.

Benvinguts eren tots els seus hostes,
però quan una parella d’amants se li acostà,
a ells els donà el millor regal,
la més bella de les seves flors.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=Z_cgp_wmMso