Archive for the ‘Uncategorized’ Category

“Lorma / Lorma” D. 376 (Franz Schubert)

Novembre 21, 2017

dona a la llar de foc

Text de: Edmund von Harold segons James Macpherson

Original Alemany

Lorma saß in der Halle von Aldo.
Sie saß beym Licht einer flammenden Eiche.
Die Nacht stieg herab,
aber er kehrte nicht wieder zurück.
Lormas Seele war trüb!
»Was hält dich, du Jäger von Cona, zurück.
Du hast versprochen wieder zu kehren.
Waren die Hirsche weit in der Ferne?
Brausen an der Heyde die düstern Winde um dich!
ich bin im Lande der Fremden,
wer ist mein Freund, als Aldo?
komm von deinen erschallenden Hügeln,
o mein bester Geliebter!«

Sie wandt ihre Augen gegen das Thor.
Sie lauscht zum brausenden Wind.
Sie denkt, dies seyen die Tritte von Aldo.
Freud steigt in ihrem Antlitz!
aber Wehmut kehrt wieder,
wie am Mond eine dünne Wolke, zurück.

Traducció al Català

Lorma seia a l’estança d’Aldo.
Ella seia a la llum d’un roure en flames.
Queia la nit,
però ell no tornava.
L’ànima de Lorma estava trista!
“Què t’ha retingut, a tu caçador de Cona?
M’havies promès que tornaries.
És que els cérvols eren molt lluny?
És que a l’ermàs els vents tenebrosos bufen a l’entorn?
Estic en un país d’estrangers,
qui és el meu amic, que no sigui Aldo?
Torna dels teus tossals ressonants,
oh benamat meu!”

Ella gira els ulls vers la porta.
Escolta el vents que bramulen.
Pensa que són els passos d’Aldo.
La joia s’acreix al seu rostre!
Però la tristor retorna de nou,
com un núvol prim davant la lluna.

 

Anuncis

“Die Nacht / La nit” D. 534 (Franz Schubert)

Novembre 20, 2017

nit tempstuosa

Text de: Edmund von Harold segons James Macpherson

Original Alemany

Barde:
Die Nacht ist dumpfig und finster;
an den Hügeln ruhn die Wolken;
kein Stern mit grünzitterndem Schimmer,
kein Mondstrahl erhellet das Thal.
Im Walde hör’ ich den Hauch,
aber ich hör’ ihn weit in der Ferne.
Der Strom des Bergs erbraust,
aber sein Brausen ist stürmisch und trüb.
Vom Baum, beim Grabe der Todten,
tönt der Eule klagender Sang.
Auf der Haide erblick’ ich einen dämmernden Schatten:
es ist ein Geist,
er schwindet, er flieht.
Durch diesen Weg wird eine Leiche getragen,
ihren Pfad bezeichnet das Luftbild.
Die fernere Dogge heult von der Hütte des Hügels,
der Hirsch liegt im Moose des Tannigs,
neben ihm ruht die Hindin;
in seinem astigen Geweihe hört sie den Wind,
fährt auf und legt sich zur Ruhe wieder nieder.

Düster und keuchend, zitternd und traurig
verlor der Wandrer den Weg;
er irrt durch Gebüsche, durch Dornen
längs der sprudelnden Quelle,
er fürchtet die Klippe und den Sumpf,
er fürchtet den Geist der Nacht.
Der alte Baum ächzt zu dem Windstoss,
es kracht der fallende Ast.
Die verwelkte, zum Knäuel verworrene Klette
treibt der Wind über das Gras.
Es ist der leichte Tritt eines Geist’s,
er bebt durch die Schauer der Nacht.

Die Nacht ist düster, dunkel, und graunvoll,
wolkigt, stürmisch zu eigen den Geistern.
Die Todten streifen umher.
Empfangt mich von der Nacht, Ihr, meine Freunde!

Der Häuptling:
Lass Wolken an Hügeln ruh’n:
Geister irren, und Wandrer beben;
lass die Winde der Wälder sich heben,
brausende Stürme das Thal durchweh’n,
Ströme brüllen, Fenster klirren,
grünbeflügelte Dämpfe ziehen,
den bleichen Mond sich hinter dunklen Hügeln erheben,
oder sein Haupt in Wolken verhüllen!
Die Nacht scheu’ ich nicht,
die Luft sei klar, stürmisch, oder dunkel;
sie entflieht vor dem Strahl,
wenn er die Hügel vergoldet.
Der junge Tag kehrt vom fernen Osten,
aber wir kehren nimmer zurück.

Wo sind uns’re Führer der Vorwelt?
Wo sind uns’re weitberühmten Gebieter?
Schweigen deckt die Felder ihrer Schlachten,
kaum sind ihre moosigten Gräber noch übrig.
So wird man auch unser vergessen.
Dieser mächtige Bau wird zerfallen,
uns’re Enkel werden die Trümmer im Grase nur erblicken,
sie werden die Greisen befragen:
Wo standen die Mauern unsrer Väter?

Stimmt an den Gesang, greift rasch in die Saiten!
Fröhlich erklinge der Becher im Kreis.
Der Fackeln Lichtglanz erleuchte die Halle.
Jünglinge, Mädchen, beginnet den Tanz!
Ruft mir den sangbegabten Barden,
uns die Thaten der Vorwelt zu künden,
von Königen, berühmt in unserm Land,
von Helden, die schon längst dahin.
Lasst die Nacht also vergehen,
bis der Morgen im Thor des Ostens erscheinet.
Dann rüstet zur Jagdlust den Bogen,
die Doggen, das muthige Ross!
Wir werden die Hügel im Frühroth besteigen,
und die Hirsche erwecken.

Trarah! Trarah! wir ziehen hinaus,
uns locket die Beute der Jagd!
Es fliehet die Nacht,
es siegt der Sonne Pracht;
das Licht hat über das Dunkel Macht!
Trarah! Trarah! Auf, auf, auf!
der junge Tag uns lacht!

Trarah! Trarah! Das Jagdhorn ertönt,
die Hirsche ins Thal herab zieh’n.
Die Nebel entflieh’n,
der Berge Gipfel glüh’n,
wir scheuen nicht der Jagdlust Müh’n.
Trarah! Trarah! Auf, auf, auf!
Zum Walde lasst uns zieh’n!

Traducció al Català

El bard:
La nit és xafogosa i fosca;
als tossals els núvols reposen;
no hi ha cap estrella amb besllum verdós titil•lant,
cap raig de lluna il•lumina la vall.
Al bosc sento l’hàlit,
però el sento de molt lluny.
El torrent de la muntanya bramula,
però el seu brogit és tempestuós i confús.
De l’arbre prop de la tomba dels morts,
ressona el cant planyívol de l’òliba.
A l’ermàs veig una ombra vaga:
és un fantasma,
desapareix i fuig.
Per aquest camí porten un cadàver,
l’espectre n’assenyala el sender.
Llunyans, els gossos udolen des de la cabana del tossal,
el cérvol jeu damunt la molsa del bosc,
al seu costat reposa la femella;
al brancatge del seu banyam ella sent el vent,
s’aixeca i es torna a estirar per dormir.

Entenebrit, panteixant, tremolós i trist,
el vianant ha perdut el camí;
erra pels matolls, enmig dels esbarzers,
al llarg de la font brollant,
té por del rocam i l’aiguamoll,
té por del fantasma de la nit.
El vell arbre gemega a l’embat del vent,
espetega la branca que cau.
La bardana pansida, entortolligada en un cabdell,
és arrossegada pel vent damunt l’herba.
És el pas lleuger d’un fantasma,
ell tremola en l’horror de la nit.

La nit és tenebrosa, fosca i horrible,
ennuvolada, tempestuosa, escaient per als fantasmes.
Els morts vagaregen a l’entorn.
Acolliu-me de la nit, vosaltres, amics meus!

El capitost:
Deixeu que els núvols reposin als tossals:
que errin els fantasmes i els vianants tremolin;
deixeu que s’aixequin els vents dels boscos,
que per la vall brufolin tempestes,
que els rius bramulin, que espeteguin les finestres,
que bafarades d’ales verdoses voleïn,
que la pàl•lida lluna surti de darrere els foscos tossals,
o que amagui el cap en els núvols!
No tinc por de la nit,
ja sigui l’aire serè, tempestuós o fosc;
la nit s’enfuig dels raigs
que dauren els tossals.
El nou dia retorna de l’est llunyà,
però nosaltres no tornem mai més.

On són els nostres cabdills de temps passats?
On són els nostres sobirans de gran anomenada?
El silenci cobreix els camps de llurs batalles,
a penes resten llurs tombes cobertes de molsa.
Talment, les nostres seran també oblidades.
Aquest imponent edifici s’esfondrarà,
els nostres néts veuran tan sols les runes damunt l’herba,
preguntaran als ancians:
on eren els murs dels nostres pares?

Entoneu la cançó, polseu les cordes!
Que les copes dringuin alegrament a la ronda.
Que la llum de la torxa il•lumini la sala.
Nois, noies, comenceu la dansa!
Crideu el bard que té dots per al cant,
que ens canti les gestes del passat,
de reis, famosos al nostre país,
d’herois morts de fa molt temps.
Deixem que així passi la nit,
fins que el matí tregui el cap per la porta de llevant.
Llavors, prepareu els arcs per al gaudi de la cacera,
els gossos, els ardits corsers!
A trenc d’alba pujarem als tossals
i despertarem els cérvols.

Tararà! Tararà! Marxem a fora,
ens atrau el botí de la cacera!
La nit s’enfuig,
triomfa l’esplendor del sol;
la llum té poder damunt la foscúria!
Tararà! Tararà! Vinga, vinga, vinga!
El nou dia ens somriu!

Tararà! Tararà! El corn de caça ressona,
els cérvols baixen a la vall.
La boira s’esvaeix,
els cims de les muntanyes enrogeixen,
no defugim l’esforç per al gaudi de la cacera.
Tararà! Tararà! Vinga, vinga, vinga!
Anem cap el bosc!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=VjzSadenrz0

 

“Eine altschottische Ballade / Una antiga balada escocesa” op. posth. 165, no. 5, D. 923 (Franz Schubert)

Novembre 17, 2017

espasa a escosia

Cicle: Fünf Lieder

Text de: Johann Gottfried Herder segons cançons populars

Original Alemany

Dein Schwert, wie ist’s von Blut so rot?
Edward, Edward!
Dein Schwert, wie ist’s von Blut so rot?
Und gehst so traurig da? O!

«Ich hab geschlagen meinen Geier tot,
Mutter, Mutter!
Ich hab geschlagen meinen Geier tot,
Und das, das geht mir nah. O!»

Deins Geiers Blut ist nicht so rot,
Edward, Edward!
Deins Geiers Blut ist nicht so rot:
Mein Sohn, bekenn’ mir frei. O!

«Ich hab geschlagen mein Rotroß tot,
Mutter, Mutter!
Ich hab geschlagen mein Rotroß tot,
Und’s war so stolz und treu. O!»

Dein Roß war alt und hast’s nicht Not,
Edward, Edward!
Dein Roß war alt und hast’s nicht Not,
Dich drückt ein andrer Schmerz. O!

«Ich hab geschlagen meinen Vater tot!
Mutter, Mutter!
Ich hab geschlagen meinen Vater tot,
Und das, das quält mein Herz! O!»

Und was wirst du nun an dir tun,
Edward, Edward?
Und was wirst du nun an dir tun,
Mein Sohn, bekenn’ mir mehr! O!

«Auf Erden soll mein Fuß nicht ruhn!
Mutter, Mutter!
Auf Erden soll mein Fuß nicht ruhn!
Will wandern übers Meer! O!»

Und was soll werden dein Hof und Hall,
Edward, Edward?
Und was soll werden dein Hof und Hall,
So herrlich sonst, so schön? O!

«Ach immer steh’s und sink und fall!
Mutter, Mutter!
Ach immer steh’s und sink und fall,
Ich werd es nimmer sehn! O!»

Und was soll werden dein Weib und Kind,
Edward, Edward?
Und was soll werden dein Weib und Kind,
Wann du gehst übers Meer? O!

«Die Welt ist groß, laß sie betteln drin,
Mutter, Mutter!
Die Welt ist groß, laß sie betteln drin,
Ich seh sie nimmermehr! O!»

Und was soll deine Mutter tun,
Edward, Edward?
Und was soll deine Mutter tun,
Mein Sohn, das sage mir? O!

«Der Fluch der Hölle soll auf euch ruhn,
Mutter, Mutter!
Der Fluch der Hölle soll auf euch ruhn,
Denn ihr, ihr rietet’s mir! O!»

Traducció al Català

La teva espasa, com és que està vermella de sang?
Eduard, Eduard!
La teva espasa, com és que està vermella de sang?
I com és que estàs tan trist? Oh!

“He mort el meu voltor,
mare, mare!
He mort el meu voltor,
i això, això em sap greu. Oh!”

La sang del teu voltor no és tan vermella,
Eduard, Eduard!
La sang del teu voltor no és tan vermella:
fill meu, confessa-m’ho amb sinceritat. Oh!

“He mort el meu corser rogenc,
mare, mare!
He mort el meu corser rogenc,
i ell era tan altiu i fidel. Oh!”

El teu corser era vell i no et feia falta,
Eduard, Eduard!
El teu corser era vell i no et feia falta,
una altra aflicció t’oprimeix. Oh!

“He mort el meu pare!
Mare, mare!
He mort el meu pare,
i això, això turmenta el meu cor! Oh!”

I ara quin càstig t’infligiràs,
Eduard, Eduard?
I ara quin càstig t’infligiràs,
fill meu, confessa-m’ho! Oh!

“Els meus peus no tocaran mai més la terra!
Mare, mare!
Els meus peus no tocaran mai més la terra!
Vull viatjar per el mar! Oh!”

I què s’esdevindrà del teu palau i les quadres,
Eduard, Eduard?
I què s’esdevindrà del teu palau i les quadres,
altrament tan esplèndids, tan bells? Oh!

“Ai, els deixaré estar fins que caiguin i s’esfondrin!
Mare, mare!
Ai, els deixaré estar fins que caiguin i s’esfondrin,
i això no ho veuré mai! Oh!”

I què s’esdevindrà de la teva esposa i el teu infant,
Eduard, Eduard?
I què s’esdevindrà de la teva esposa i el teu infant
quan siguis al mar? Oh!

“El món és gran, deixa que hi demanin almoina,
mare, mare!
El món és gran, deixa que hi demanin almoina,
jo no els veuré mai més! Oh!”

I què ha de fer la teva mare,
Eduard, Eduard?
I què ha de fer la teva mare,
fill meu, digues-m’ho? Oh!

“Haureu de suportar la maledicció de l’infern,
mare, mare!
Haureu de suportar la maledicció de l’infern,
per el consell que m’heu donat! Oh!”

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=7uPoibzYNs8

 

 

“Gesang der Norna / El cant de la norna” op. 85, no. 1, D. 831 (Franz Schubert)

Novembre 16, 2017

Llantia d'oli

Cicle: Zwei Lieder

Text de: Samuel Heinrich Spiker segons Walter Scott

Original Alemany

Mich führt mein Weg wohl meilenlang
Durch Gold und Strom und Wassergrab.
Die Welle kennt den Runensang
Und glättet sich zum Spiegel ab.

Die Welle kennt den Runensang,
Der Golf wird glatt, der Strom wird still;
Doch Menschenherz, im wilden Drang,
Es weiß nicht, was es selber will.

Nur eine Stund’ ist mir vergönnt,
In Jahresfrist, zum Klageton,
Sie schlägt, wenn diese Lampe brennt –
Ihr Schein verlischt – sie ist entflohn.

Heil, Magnus Töchter, fort und fort!
Die Lampe brennt in tiefer Ruh’;
Euch gönn’ ich dieser Stunde Wort,
Erwacht, erhebt Euch, hört mir zu!

Traducció al Català

El meu camí em porta al llarg de moltes milles
a través de golfs, rius i gorges.
Les onades coneixen el cant de les runes
i s’allisen com un mirall.

Les onades coneixen el cant de les runes,
el golf esdevé pla, el riu esdevé calmat;
però el cor dels homes, en un afany salvatge,
no sap el que ell mateix vol.

Tan sols una hora m’ha estat concedida,
en el termini d’un any, per cantar els meus planys,
ella toca quan crema aquesta llàntia —
si la seva llum s’apaga – l’hora ha fugit.

Salut, filles de Magnus, per sempre salut!
La llàntia crema en una calma profunda;
en aquesta hora us faré saber la meva història,
desperteu-vos, aixequeu-vos, escolteu-me!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=zRZZwEd4P5Q

 

 

“Romanze des Richard Löwenherz / Romança de Ricard Cor de Lleó” op. 86, D. 907

Novembre 15, 2017

ricard cor de lleó-1

Text de: Karl Ludwig Methusalem Müller segons Walter Scott

Original Alemany

Großer Taten tat der Ritter
Fern im heil’gen Lande viel;
Und das Kreuz auf seiner Schulter
Bleicht’ im rauhen Schlachtgewühl,
Manche Narb’ auf seinem Schilde
Trug er aus dem Kampfgefilde,
An der Dame Fenster dicht,
Sang er so im Mondenlicht:

Heil der Schönen! aus der Ferne
Ist der Ritter heimgekehrt,
Doch nichts durft’ er mit sich nehmen,
Als sein treues Roß und Schwert.
Seine Lanze, seine Sporen
Sind allein ihm unverloren,
Dies ist all sein irdisch Glück,
Dies und Theklas Liebesblick.

Heil der Schönen! was der Ritter tat,
Verdankt’ er ihrer Gunst,
Darum soll ihr Lob verkünden
Stets des Sängers süße Kunst.
»Seht, da ist sie«, wird es heißen,
Wenn sie ihre Schöne preisen,
»Deren Augen Himmelsglanz
Gab bei Ascalon den Kranz.«

Schaut ihr Lächeln, eh’rne Männer
Streckt es leblos in den Staub,
Und Iconium, ob sein Sultan
Mutig stritt, ward ihm zum Raub.
Diese Locken, wie sie golden
Schwimmen um die Brust der Holden,
Legten manchem Muselmann
Fesseln unzerreißbar an.

Heil der Schönen, dir gehöret,
Holde, was dein Ritter tat,
Darum öffne ihm die Pforte,
Nachtwind streift, die Stunde naht;
Dort in Syriens heißen Zonen,
Mußt’ er leicht des Nords entwohnen,
Lieb’ ersticke nun die Scham,
Weil von ihm der Ruhm dir kam.

Traducció al Català

Grans i nombroses gestes realitzà el cavaller
lluny, allà a la Terra Santa;
i la creu a la seva espatlla
empal•lidí en l’aspre barbull del combat,
tornà amb moltes nafres al seu escut
des dels camps de batalla,
ben a prop de la finestra de la seva dama,
cantà així a la llum de la lluna:

Salut a la bella! Des de la llunyania
el cavaller ha tornat a casa,
res però s’ha pogut emportar
a part del seu fidel corser i l’espasa.
La seva llança, els seus esperons,
són tot el que li resta,
això és tota la seva fortuna a la terra,
això i l’amorós esguard de Thekla.

Salut a la bella! El que el cavaller realitzà
és gràcies al favor d’ella,
per això s’han de proclamar les seves lloances
tothora, mitjançant les dolces arts del trobador.
“Mireu, és ella,” diran
quan lloïn la seva beutat,
“L’esclat celestial dels seus ulls,
donà la garlanda a Ascalon.”

Mireu el seu somriure que homes de ferro
estengué sense vida damunt la pols,
i Iconium, bé que el seu sultà
lluità amb coratge, esdevingué la seva víctima.
Aquests rínxols daurats, fluctuant
entorn del pit de la dona encisadora,
posaren a molts musulmans
cadenes impossibles de trencar.

Salut a la bella, a tu et pertany,
dona encisadora, tot el que el cavaller realitzà;
per això, obre-li la porta,
el vent de la nit passa a frec, l’hora s’atansa;
allà, a les zones caloroses de Síria,
deu haver perdut l’habitud del nord,
deixa que ara l’amor ofegui el pudor,
puix que d’ell la glòria vingué a tu.

“Lied Der Anne Lyle / La cançó d’Anne Lyle” op. 85, no. 2, D. 830 (Franz Schubert)

Novembre 14, 2017

Anne Lyle-1

Cicle: Zwei Lieder

Text de: Sophie May segons Andrew MacDonald

Original Alemany

Wärst du bei mir im Lebenstal,
Gern wollt’ ich alles mit dir teilen;
Mit dir zu flieh’n wär’ leichte Wahl,
Bei mildern Wind, bei Sturmes Heulen.
Doch trennt uns harte Schicksalsmacht
Uns ist nicht gleiches Loos geschrieben
Mein Glück ist, wenn dir Freude lacht
Ich wein’ und bete für den Lieben.
Es wird mein töricht’ Herz vergeh’n
Wenn’s alle Hoffnung sieht verschwinden
Doch soll’s nie seinen Gram gesteh’n,
Nie mürrisch klagend ihn verkünden.
Und drückt des Lebens Last das Herz,
Soll nie den matten Blick sie trüben,
So lange mein geheimer Schmerz
Ein Kummer wäre für den Lieben.

Traducció al Català

Si estiguessis amb mi a la vall de la vida,
de bon grat voldria compartir tot amb tu;
fugir amb tu seria una fàcil opció,
en l’oreig suau, en el bramular de la tempesta.
Però la dura força del destí ens separa,
no ens ha estat concedida la mateixa sort,
la meva felicitat és quan a tu la joia et somriu
i ploro i prego per el meu estimat.
El meu cor foll llanguirà
quan vegi desaparèixer totes les esperances,
però no reconeixerà la seva aflicció,
ni la revelarà remugant amb planys.
I si el pes de la vida m’afeixuga el cor,
no enterbolirà mai el meu esguard somort,
en tant que la meva secreta pena
no sigui un sofriment per al meu estimat.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=WiP8U8NM1so

 

“Lied des gefangenen Jägers / Cançó del caçador presoner” op. 52, no. 7, D. 843 (Franz Schubert)

Novembre 9, 2017

prisoncell

Cicle: Sieben Gesänge aus Walter Scotts Fräulein Vom See

Text de: Adam Storck segons Walter Scott

Original Alemany

Mein Roß so müd’ in dem Stalle sich steht,
Mein Falk’ ist der Kapp und der Stange so leid,
Mein müßiges Windspiel sein Futter verschmäht,
Und mich kränkt des Turmes Einsamkeit.

Ach, wär ich nur, wo ich zuvor bin gewesen.
Die Hirschjagd wäre so recht mein Wesen!
Den Bluthund los, gespannt den Bogen:
Ja, solchem Leben bin ich gewogen!

Ich hasse der Turmuhr schläfrigen Klang,
Ich mag nicht seh’n, wie die Zeit verstreicht,
Wenn Zoll um Zoll die Mauer entlang
Der Sonnenstrahl so langsam schleicht.

Sonst pflegte die Lerche den Morgen zu bringen,
Die dunkle Dohle zur Ruh’ mich zu singen;
In dieses Schlosses Königshallen,
Da kann kein Ort mir je gefallen.

Früh, wenn der Lerche Lied erschallt,
Sonn’ ich mich nicht in Ellen’s Blick,
Nicht folg’ ich dem flüchtigen Hirsch durch den Wald,
Und kehre, wenn Abend taut, zurück.

Nicht schallt mir ihr frohes Willkommen entgegen,
Nicht kann ich das Wild ihr zu Füßen mehr legen,
Nicht mehr wird der Abend uns selig entschweben:
Dahin, dahin ist Lieben und Leben.

Traducció al Català

El meu cavall està cansat de ser a la quadra,
el meu falcó està tip del caputxó i la perxa,
inactiu, el meu llebrer menysté el menjar,
i la solitud d’aquesta torre em fa emmalaltir.

Ai, si pogués ser com era abans.
La cacera del cérvol era el meu element!
El perdiguer deixat anar, l’arc ben tensat:
sí, a aquesta mena de vida sóc propici!

Detesto el toc del rellotge de la torre,
no m’agrada veure com passa el temps,
quan de mica en mica, al llarg de les parets,
els raigs del sol s’esquitllen lentament.

En altre temps, l’alosa solia portar-me el matí,
la fosca gralla cantava per fer-me adormir;
a les estances reials d’aquest castell,
cap lloc em pot complaure.

De bon matí, quan ressona el cant de l’alosa,
no em delecta l’esguard d’Ellen,
no vaig a l’encalç del cérvol que fuig a través del bosc,
per tornar a casa quan cau la rosada del capvespre.

La teva salutació de benvinguda no ressona al meu encontre,
ja no puc posar la caça als teus peus,
mai més s’esvanirà el capvespre per a nosaltres:
perduts, perduts són l’amor i la vida.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=DhUJvPmSS6s

 

 

“Normans Gesang / El cant de Norman” op. 52, no. 5, D. 846 (Franz Schubert)

Novembre 7, 2017

Norman

Cicle: Sieben Gesänge aus Walter Scotts Fräulein Vom See

Text de: Adam Storck segons Walter Scott

Original Alemany

Die Nacht bricht bald herein, dann leg’ ich mich zur Ruh’.
Die Heide ist mein Lager, das Farnkraut deckt mich zu.
Mich lullt der Wache Tritt wohl in den Schlaf hinein:
Ach, muß so weit, so weit von dir, Maria, Holde, sein!
Und wird es morgen Abend, und kommt die trübe Zeit,
Dann ist vielleicht mein Lager der blutig rote Plaid,
Mein Abendlied verstummet, du schleichst dann trüb’ und bang.
Maria, mich wecken kann nicht dein Totensang.

So mußt’ ich von dir scheiden, du holde, süße Braut?
Wie magst du nach mir rufen, wie magst du weinen laut!
Ach, denken darf ich nicht an deinen herben Schmerz,
Ach, denken darf ich nicht an dein getreues Herz.
Nein, zärtlich treues Sehnen darf hegen Normann nicht,
Wenn in den Feind Clan-Alpine wie Sturm und Hagel bricht;
Wie ein gespannter Bogen sein mutig Herz dann sei,
Sein Fuß, Maria, wie der Pfeil so rasch und frei.

Wohl wird die Stunde kommen, wo nicht die Sonne scheint,
Du wankst zu deinem Normann, dein holdes Auge weint.
Doch fall’ ich in der Schlacht, hüllt Todesschauer mich,
O glaub’ mein letzter Seufzer, Maria, ist für dich,
Doch kehr ich siegreich wieder aus kühner Männerschlacht,
Dann grüßen wir so freudig das Nahn der stillen Nacht,
Das Lager ist bereitet, uns winkt die süße Ruh’.
Der Hänfling singt das Brautlied, Maria, hold uns zu!

Traducció al Català

Aviat es farà de nit, aleshores m’estiraré per reposar.
L’ermàs serà el meu llit, les falgueres em taparan.
Els passos del sentinella em faran ben bé adormir:
ai, haig de ser tan lluny, tan lluny de tu, Maria, amor meu!
I demà vindrà el capvespre i l’hora ombriva,
llavors el meu llit potser serà un mantell vermell de sang,
la meva cançó de capvespre emmudirà, tu t’esquitllaràs trista i angoixada.
Maria, la teva cançó fúnebre no em podrà despertar.

M’haig d’acomiadar així de tu, dolça, encisadora esposa?
Per més que em cridis, per més que ploris fortament!
Ai, no puc pensar en el teu agut dolor,
ai, no puc pensar en el teu cor fidel.
No, Norman no pot tenir sentiments tendres i fidels
quan el Clan Alpine irromprà damunt l’enemic com una pedregada;
que el seu cor coratjós sigui com un arc tens
i els seus peus, Maria, ràpids i lliures com la fletxa.

Potser vindrà l’hora en la que el sol no lluirà,
t’acostaràs vacil•lant al teu Norman, els teus ulls encisers plens de llàgrimes.
Però si caic en la batalla i l’horror de la mort m’embolcalla,
oh, pots creure Maria, que el meu darrer sospir serà per a tu,
però si retorno victoriós del combat dels intrèpids,
llavors acollirem joiosos l’apropament de la nit silenciosa,
el llit estarà preparat, ens esperarà el dolç repòs.
El passerell ens cantarà dolces cançons de noces, Maria!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=YueP39GiQJw

 

 

“Ellens Gesang III / El cant d’Ellen III” op. 52, no. 6, D. 839 (Franz Schubert)

Novembre 6, 2017

Ave Maria

Cicle: Sieben Gesänge aus Walter Scotts Fräulein Vom See

Text de: Adam Storck segons Walter Scott

Original Alemany

Ave Maria! Jungfrau mild,
Erhöre einer Jungfrau Flehen,
Aus diesem Felsen starr und wild
Soll mein Gebet zu dir hinwehen.
Wir schlafen sicher bis zum Morgen,
Ob Menschen noch so grausam sind.
O Jungfrau, sieh der Jungfrau Sorgen,
O Mutter, hör ein bittend Kind!
Ave Maria!

Ave Maria! Unbefleckt!
Wenn wir auf diesen Fels hinsinken
Zum Schlaf, und uns dein Schutz bedeckt
Wird weich der harte Fels uns dünken.
Du lächelst, Rosendüfte wehen
In dieser dumpfen Felsenkluft,
O Mutter, höre Kindes Flehen,
O Jungfrau, eine Jungfrau ruft!
Ave Maria!

Ave Maria! Reine Magd!
Der Erde und der Luft Dämonen,
Von deines Auges Huld verjagt,
Sie können hier nicht bei uns wohnen,
Wir woll’n uns still dem Schicksal beugen,
Da uns dein heil’ger Trost anweht;
Der Jungfrau wolle hold dich neigen,
Dem Kind, das für den Vater fleht.
Ave Maria!

Traducció al Català

Ave Maria! Verge benigna,
escolta la súplica d’una verge,
des d’aquest penyal ert i salvatge
t’ha d’atènyer la meva pregària.
Fins el matí dormirem segurs,
encara que els homes siguin tan cruels.
Oh Verge, contempla l’aflicció d’una verge,
oh Mare, escolta una filla que t’implora!
Ave Maria!

Ave Maria! Immaculada!
Quan ens deixarem caure en aquest penyal
per dormir, i la teva protecció ens empari,
el dur rocam ens semblarà tou.
Tu somrius, un perfum de roses alena
en aquest llòbrec precipici,
oh Mare, escolta la súplica de la filla,
oh Verge, una verge et crida!
Ave Maria!

Ave Maria! Verge pura!
Els dimonis de la terra i dels aires,
foragitats per la clemència dels teus ulls,
no poden residir a casa nostra,
en pau volem sotmetre’ns al nostre destí,
car el teu sant reconfort ens alena;
que benvolent la Verge es vulgui acostar
a la filla que prega per el pare.
Ave Maria!

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=ItozdykpgXU

 

 

 

“Ellens Gesang II / El cant d’Ellen II” op. 52, no. 2, D. 838 (Franz Schubert)

Novembre 3, 2017

Caçador dormint

Cicle: Sieben Gesänge aus Walter Scotts Fräulein Vom See

Text de: Adam Storck segons Walter Scott

Original Alemany

Jäger, ruhe von der Jagd!
Weicher Schlummer soll dich decken,
Träume nicht, wenn Sonn’ erwacht,
Daß Jagdhörner dich erwecken.

Schlaf! der Hirsch ruht in der Höhle,
Bei dir sind die Hunde wach,
Schlaf, nicht quäl’ es deine Seele,
Daß dein edles Roß erlag.

Jäger, ruhe von der Jagd!
Weicher Schlummer soll dich decken,
Wenn der junge Tag erwacht,
Wird kein Jägerhorn dich wecken.

Traducció al Català

Caçador, reposa de la cacera!
Un dolç son et cobrirà,
no somiïs quan surti el sol
que els corns de caça et desperten.

Dorm! El cérvol reposa al seu cau,
al teu costat els gossos vetllen,
dorm, que no sigui un turment per a la teva ànima,
la mort del teu noble corser.

Caçador, reposa de la cacera!
Un dolç son et cobrirà,
quan apunti el nou dia,
cap corn de caça et despertarà.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=q6DMlG3sIl8