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“Sechs Gedichte aus dem Liederbuch eines Malers / Sis poemes del llibre de cançons d’un pintor” op. 36 (Robert Schumann) (Traducció al Català)

Octubre 17, 2015

Liederbuch

El text de les sis cançons és de Robert Reinick

No. 1 Sonntags am Rhein

Des Sonntags in der Morgenstund’,
Wie wandert’s sich so schön
Am Rhein, wenn rings in weiter Rund’
Die Morgenglocken gehn!

Ein Schifflein zieht auf blauer Flut,
Da singt’s und jubelt’s drein;
Du Schifflein, gelt, das fährt sich gut
In all die Lust hinein?

Vom Dorfe hallet Orgelton,
Es tönt ein frommes Lied,
Andächtig dort die Prozession
Aus der Kapelle zieht.

Und ernst in all die Herrlichkeit
Die Burg herniederschaut
Und spricht von alter, guter Zeit,
Die auf den Fels gebaut.

Das Alles beut der prächt’ge Rhein
An seinem Rebenstrand,
Und spiegelt recht im hellsten Schein
Das ganze Vaterland,

Das fromme, treue Vaterland
In seiner vollen Pracht,
Mit Lust und Liedern allerhand
Vom lieben Gott bedacht.

No. 1 Diumenges al Rin

Els diumenges de matinada
que bonic és passejar
a la vora del Rin, quan tot a l’entorn
sonen les campanes del matí!

Una barqueta avança per l’aigua blava,
a dintre s’hi canta i es gauba;
barqueta, digues, oi que dóna gust viatjar
amb tota aquesta alegrança?

Del vilatge ressona un orgue
tocant una cançó pietosa,
allà surt la processó
devotament de la capella.

I sever, amb tota la seva grandesa,
el castell esguarda cap baix
i parla del vell bon temps
quan fou construït damunt la roca.

Tot això acabala l’esplèndid Rin
a les seves ribes plenes de vinyes
i, en la llum més brillant, emmiralla amb raó
tota la pàtria.

La pàtria devota i fidel
en tota la seva glòria,
amb joies i cants de tota mena
per el bon Déu és contemplada.

No. 2 Ständchen

Komm in die stille Nacht! —
Liebchen, was zögerst du?
Sonne ging längst zur Ruh’,
Welt schloß die Augen zu,
Rings nur einzig die Liebe wacht!

Liebchen, was zögerst du?
Schon sind die Sterne hell,
Schon ist der Mond zur Stell’,
Eilen so schnell, so schnell!
Liebchen, mein Liebchen, drum eil’ auch du!

Sonne ging längst zur Ruh! —
Traust wohl dem Schimmer nicht,
Der durch die Blüthen bricht?
Treu ist des Mondes Licht.
Liebchen, mein Liebchen, was fürchtest du?

Welt schloß die Augen zu!
Blumen und Blüthenbaum
Schlummern in süßen Traum,
Erde, sie athmet kaum,
Liebe nur schaut dem Liebenden zu! —

Einzig die Liebe wacht,
Ruft dich allüberall.
Höre die Nachtigall,
Hör’ meiner Stimme Schall,
Liebchen, o komm in die stille Nacht!

No. 2 Serenata

Vine en la nit silenciosa!
Estimada, per què vacil•les?
Fa molta estona que el sol se’n ha anat a la posta,
el món ha aclucat els ulls,
arreu només vetlla l’amor!

Estimada, per què vacil•les?
Ja brillen les estrelles
i la lluna ha sortit,
van tan de pressa, de pressa!
Estimada, estimada meva, afanya’t tu també!

Fa molta estona que el sol se’n ha anat a la posta!
No confies en el besllum
que sorgeix de les flors?
Fidel és la llum de la lluna.
Estimada, estimada meva, de què tens por?

El món ha aclucat els ulls!
Les flors i els arbres florits
dormen en dolços somnis,
la terra a penes respira,
l’amor esguarda només els enamorats!

Només vetlla l’amor
i et crida de tot arreu.
Escolta el rossinyol,
escolta el so de la meva veu,
estimada, oh, vine en la nit silenciosa!

No. 3 Nichts schöneres

Als ich zuerst dich hab’ gesehn,
Wie du so lieblich warst, so schön,
Da fiel’s mein Lebtag mir nicht ein,
Daß noch was Schönres sollte sein,
Als in dein liebes Augenpaar
Hinein zu schauen immerdar.

Da hab’ ich denn so lang’ geschaut,
Bis du geworden meine Braut;
Und wieder fiel es mir nicht ein,
Daß noch was Schön’res könnte sein,
Als so an deinem rothen Mund
Sich satt zu küssen alle Stund.

Da hab’ ich denn so lang’ geküßt,
Bis du mein Weibchen worden bist;
Und kann nun wohl versichert sein,
Daß gar nichts Schöneres kann sein,
Als wie mit seinem lieben Weib
Zu sein so ganz ein’ Seel, und Leib!

No. 3 Res de més bonic

Quan et veié per primera vegada
que n’eres d’encisadora, tan xamosa,
vaig pensar que en tota la meva vida,
no hi hauria res de tan bonic
que contemplar els teus estimats ulls
per sempre més.

Els vaig esguardar tot el temps
fins que esdevingueres la meva promesa;
i de nou vaig pensar
que res podria ser més bonic
que, a tota hora, poder besar
la teva boca vermella.

Et vaig besar tot el temps
fins que esdevingueres la meva esposa;
i ara puc estar segur
que no hi pot haver res de més bonic
que restar amb la meva estimada dona
com un sol cos i ànima.

No. 4 An den Sonnenschein

O Sonnenschein! o Sonnenschein!
Wie scheinst du mir ins Herz hinein,
Weckst drinnen lauter Liebeslust,
Daß mir so enge wird die Brust!

Und enge wird mir Stub’ und Haus,
Und wenn ich lauf’ zum Thor hinaus,
Da lockst du gar ins frische Grün
Die allerschönsten Mädchen hin!

O Sonnenschein! Du glaubest wohl,
Daß ich wie du es machen soll,
Der jede schmucke Blume küßt,
Die eben nur sich dir erschließt?

Hast doch so lang’ die Welt erblickt,
Und weißt, daß sich’s für mich nicht schickt;
Was machst du mir denn solche Pein?
O Sonnenschein! o Sonnenschein!

No. 4 A la llum del sol

Oh llum del sol! Oh llum del sol!
Com resplendeixes a dins del meu cor,
hi despertes una joia d’amor tan pura
que em fa sentir el pit massa estret!

I estretes també em semblen l’estança i la casa,
i quan surto a fora pel portal,
allà, a la fresca gespa verda, has encativat
les noies més boniques!

Oh llum del sol! Creus de veritat
que hauria de fer com tu
i besar totes les formoses flors
que s’obren per tu?

Has contemplat el món tant de temps
i saps que per a mi això no és adient;
per què doncs em fas patir tant?
Oh llum del sol! Oh llum del sol!

No. 5 Dichters Genesung

Und wieder hatt’ ich der Schönsten gedacht,
Die nur in Träumen bisher ich gesehen;
Es trieb mich hinaus in die lichte Nacht,
Durch stille Gründe mußt ich gehen:
Da auf einmal
Glänzte das Tal,
Schaurig, als wär’ es ein Geistersaal.

Da rauschten zusammen zur Tanz-Melodei
Der Strom und die Winde mit Klingen und Zischen,
Da weht’ es im flüchtigen Zuge herbei
Aus Felsen und Tale, aus Wellen und Büschen,
Und im Mondesglanz
Ein weißer Kranz
Tanzten die Elfen den Reigentanz.

Und mitten im Kreis ein luftiges Weib,
Die Königin war es, ich hörte sie singen:
»Laß ab von dem schweren irdischen Leib,
Laß ab von den törichten irdischen Dingen!
Nur im Mondenschein
Ist Leben allein!
Nur im Träumen zu schweben ein ewiges Sein!

Ich bin’s, die in Träumen dir oft erschien,
Ich bin’s, die als Liebchen oft du besungen,
Ich bin es, die Elfenkönigin!
Du wolltest mich schauen — es ist gelungen!
Nun sollst du mein
Auf ewig sein.
Komm mit, komm mit in den Elfenreih’n!«

Schon zogen, schon flogen sie all’ um mich hin, —
Da wehte der Morgen, da bin ich genesen!
Fahr’ wohl nun, du Elfenkönigin,
Jetzt will ein anderes Lieb mir erlesen;
Ohn’ Trug und Schein
Und von Herzen rein
Wird wohl auch für mich eins zu finden sein!

No. 5 El guariment del poeta

I de nou vaig pensar en la dona més bella
que fins ara només havia vist en somnis;
això em va empènyer a sortir fora en la nit lluminosa
i hagué de travessar terrenys silenciosos:
de sobte,
la vall resplendí,
esborronant, com si fos una cambrada de fantasmes.

Allà, el riu i el vent mormolaren plegats
en una dansant melodia plena de drings i xiuxiueigs,
llavors, com un brufol s’acostà una corrua fugaç
des del rocam i les valls, des de les ones i el matossar
i, a la claror de la lluna,
dins d’un cercle blanc,
les sílfides dansaven en rotllana.

I al mig del cercle, una dona fantasmagòrica,
era la seva reina, vaig sentir que cantava;
“Deixa’t anar d’aquest feixuc cos terrenal,
deixa’t anar dels necis afers mundans!
Només en la claror de la lluna
es troba la vida!
Només flotant en somnis, l’existència eterna!

Jo sóc la que sovint t’aparegué en somnis,
jo sóc la que sovint ponderes com la teva estimada,
sóc jo, la reina de les sílfides!
Tu volies veure’m i ho has pogut fer!
Ara seràs meu,
meu per sempre.
Vine, vine al regne de les sílfides!”

Ara atansant-se i ara voleiant al meu entorn,
alenà el matí i jo estava guarit.
Ves-te’n reina de les sílfides,
adés vull escollir un altre amor,
sense enganys ni falses aparences
i amb un cor pur,
estic ben segur de què en trobaré un per a mi!

No. 6 Liebesbotschaft

Wolken, die ihr nach Osten eilt,
Wo die eine, die Meine weilt,
All meine Wünsche, mein Hoffen und Singen
Sollen auf eure Flügel sich schwingen,
Sollen euch Flüchtige
Zu ihr lenken,
Daß die Züchtige
Meiner in Treuen mag gedenken!

Singen noch Morgenträume sie ein,
Schwebet leise zum Garten hinein,
Senket als Tau euch in schattige Räume,
Streuet Perlen auf Blumen und Bäume,
Daß der Holdseligen,
Kommt sie gegangen,
Alle die fröhlichen
Blüten sich öffnen mit lichterem Prangen!

Doch vor des Tages verletzender Gluth,
Freundliche Wolken, o, nehmt sie in Hut!
Wollet in lichtem, in luftigem Schweben
Dann einen duftigen Schleier weben:
Rufet die spielenden
Luftgenossen,
Daß von kühlenden
Westen werde die Süße umflossen!

Und am Abend, in stiller Ruh’
Breitet der sinkenden Sonne euch zu!
Mögt mit Purpur und Gold euch malen,
Mögt in dem Meere von Gluten und Strahlen
Leicht sich schwingende
Schifflein fahren,
Daß sie singende
Engel glaubet auf euch zu gewahren.

Ja, wohl möchten es Engel sein,
Wäre mein Herz gleich ihrem rein;
All’ meine Wünsche, mein Hoffen und Singen
Zieht ja dahin auf euren Schwingen,
Euch, ihr Flüchtigen,
Hinzulenken
Zu der Züchtigen,
Der ich einzig nur mag gedenken!

No. 6 Missatge d’amor

Núvols que correu vers llevant,
allà on viu la que és meva,
tots els meus desigs, afanys i els meus cants
s’enlairaran damunt les vostres ales,
vosaltres, fugissers,
els heu de conduir vers ella,
per què el meu cast amor
pugui pensar fidelment en mi!

Somnis del matí, canteu-li encara,
voletegeu suaument pel jardí,
davalleu com rosada als espais ombrívols,
escampeu perles damunt arbres i flors,
per què allà on ella passi,
la meva encisadora,
s’obrin totes les alegres poncelles
amb lluminosa esplendor!

Però, en els dies de calor xardorosa,
oh núvols amables, protegiu-la!
Teixiu llavors, suspès en l’aire lluminós,
un tènue vel:
crideu els vostres juganers
companys de l’aire,
que des del fresquívol ponent
envoltin la meva estimada!

I al capvespre, en silenciosa calma,
esteneu-vos vers el sol ponent!
Que ell us pugui pintar amb tons daurats i púrpura,
que en el mar ple de fulgor i esclat,
navegui lleugera
una barqueta balandrejant,
que siguin àngels cantant
el que ella cregui veure en vosaltres.

Sí, podrien ser ben bé àngels
si el meu cor fos tan pur com el seu;
tots els meus desigs, afanys i els meu cants
s’envolen damunt les vostres ales,
conduïu-los vosaltres, fugissers,
vers el meu cast amor
per què jo pugui pensar només en ella.

Per escoltar les cançons aneu als enllaços:

No. 1 Sonntags am Rhein

https://www.youtube.com/watch?v=Yfb609-li08

No. 2 Ständchen

https://www.youtube.com/watch?v=DtJCc247EZE

No. 3 Nichts schöneres

https://www.youtube.com/watch?v=vLwAJcxvKD4

No. 4 An den Sonnenschein

https://www.youtube.com/watch?v=vVpL-pfhT3E

No. 5 Dichters Genesung

https://www.youtube.com/watch?v=MY5dk4dIq1w

No. 6 Liebesbotschaft

https://www.youtube.com/watch?v=T2v2BWrnpcM

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 9 “Mit Myrten und Rosen, lieblich und hold / Amb murtres i roses, gentils i encisadores”

Novembre 28, 2014

OldBook4

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Mit Myrten und Rosen, lieblich und hold,
mit duft’gen Zypressen und Flittergold,
möcht’ ich zieren dieß Buch wie ‘nen Totenschrein,
Und sargen meine Lieder hinein.

O könnt’ ich die Liebe sargen hinzu!
Auf dem Grabe der Liebe wächst Blümlein der Ruh’,
da blüht es hervor, da pflückt man es ab, –
doch mir blüht’s nur, wenn ich selber im Grab.

Hier sind nun die Lieder, die einst so wild,
wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt,
Hervorgestürtzt aus dem tiefsten Gemüt,
und rings viel blitzende Funken versprüht!

Nun liegen sie stumm und totengleich,
nun starren sie kalt und nebelbleich,
doch aufs neu die alte Glut sie belebt,
wenn der Liebe Geist einst über sie schwebt.

Und es wird mir im Herzen viel Ahnung laut:
der Liebe Geist einst über sie taut;
einst kommt dies Buch in deine Hand,
du süßes Lieb im fernen Land.

Dann löst sich des Liedes Zauberbann,
die blaßen Buchstaben schaun dich an,
sie schauen dir flehend ins schöne Aug’,
und flüstern mit Wehmut und Liebeshauch.

Traducció al Català

Amb murtres i roses, gentils i encisadores,
amb flairosos xiprers i oripell,
voldria ornar aquest llibre com un sarcòfag
i enterrar a dins les meves cançons.

Oh, si a més, hi pogués enterrar l’amor!
Al sepulcre de l’amor creix la petita flor del repòs,
allà hi floreix i allà hom la cull, —
però per a mi sols florirà quan jo estigui a la tomba.

Ara estan aquí les cançons, abans tan salvatges,
com un doll de lava sorgint de l’Etna,
sostretes del fons de l’ànima,
arrosades a l’entorn de moltes espurnes llampegants!

Adés resten mudes i com mortes,
amb un esguard fred, pàl•lid, boirós,
però llur vell caliu es revifarà
quan un dia l’esperit de l’amor planarà damunt seu.

I un pressentiment parla fort al meu cor:
l’esperit de l’amor un dia les desglaçarà,
algun dia aquest llibre caurà a les teves mans,
tu dolça estimada en terra llunyana.

Llavors es desfermarà l’encanteri de les cançons,
les pàl•lides lletres et miraran,
et miraran suplicant als teus bonics ulls,
xiuxiuejant amb tristor i amorós alè.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=lkOtb4L3wBA

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 8 “Anfangs wollt’ ich fast verzagen / D’antuvi, estava quasi descoratjat”

Novembre 27, 2014

discouraged

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Anfangs wollt’ ich fast verzagen,
und ich glaubt’, ich trüg’ es nie;
und ich hab’ es doch getragen –
aber fragt mich nur nicht, wie?

Traducció al Català

D’antuvi, estava quasi descoratjat,
i creia, no ho suportaré mai;
i, tanmateix, ho he suportat –
però no em preguntis com.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=wibmDUh_gW8

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 7 “Berg’ und Burgen schaun herunter / Muntanyes i castells esguarden cap aquí baix”

Novembre 26, 2014

castell del rin

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Berg’ und Burgen schaun herunter
in den spiegelhellen Rhein,
und mein Schiffchen segelt munter,
rings umglänzt von Sonnenschein.

Ruhig seh’ ich zu dem Spiele
goldner Wellen, kraus bewegt;
still erwachen die Gefühle,
die ich tief im Busen hegt’.

Freundlich grüssend und verheißend
lockt hinab des Stromes Pracht;
doch ich kenn’ ihn, oben gleißend,
birgt sein Innres Tod und Nacht.

Oben Lust, im Busen Tücken,
Strom, du bist der Liebsten Bild!
Die kann auch so freundlich nicken,
lächelt auch so fromm und mild.

Traducció al Català

Muntanyes i castells esguarden cap aquí baix
al clar mirall del Rin
i la meva barqueta navega alegre,
envoltada de resplendent llum de sol.

Tranquil contemplo el joc
de les daurades ones arrissant-se;
silents, es desperten els sentiments
que guardava al fons del cor.

Amb cordials salutacions i promeses,
l’esplendor del riu atrau cap baix;
però jo el conec, per sobre resplendeix
i a dins, mort i nit amaga.

Al damunt voluptat, en el cor malícia,
oh riu, tu ets la imatge de la meva estimada!
Ella també pot assentir cordial
i somriu igualment, tan devotament i dolça.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=ioOuER2U5RA

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 6 “Warte, warte, wilder Schiffsmann / Espera, espera, salvatge mariner”

Novembre 24, 2014

Eris

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Warte, warte, wilder Schiffsmann,
gleich folg’ ich zum Hafen dir;
von zwei Jungfraun nehm’ ich Abschied,
von Europa und von ihr.

Blutquell, rinn’ aus meinen Augen,
Blutquell, brich aus meinem Leib,
daß ich mit dem heißen Blute
meine Schmerzen niederschreib’.

Ei, mein Lieb, warum just heute
schauderst du, mein Blut zu sehn?
Sahst mich bleich und herzeblutend
lange Jahre vor dir stehn!

Kennst du noch das alte Liedchen
von der Schlang’ im Paradies,
die durch schlimme Apfelgabe
unsern Ahn ins Elend stieß.

Alles Unheil brachten Äpfel!
Eva bracht’ damit den Tod,
Eris brachte Trojas Flammen,
du brachst’st beides, Flamm’ und Tod.

Traducció al Català

Espera, espera, salvatge mariner,
ara mateix et seguiré a port;
m’acomiado de dues donzelles,
d’Europa i d’ella.

Un doll de sang raja dels meus ulls,
un doll de sang brolla del meu cos,
a fi que, amb aquesta sang calenta,
pugui escriure les meves penes.

Ai, amor meu, per què justament avui
t’esgarrifes en veure la meva sang?
M’has vist pàl•lid i amb el cor sagnant
durant molts anys davant teu!

Coneixes encara la vella cançó
de la serp al Paradís
que, per la maligne ofrena d’una poma,
empenyé els nostres avantpassats a la dissort.

Tota la desgràcia la portaren les pomes!
Eva portà amb la poma la mort,
Eris portà les flames a Troia,
i tu portares ambdues, la flama i la mort.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=8VU8YwE4vR0

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 5 “Schöne Wiege meiner Leiden / Bell bressol del meu dolor”

Novembre 21, 2014

Abschied-nehmen

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Schöne Wiege meiner Leiden,
schönes Grabmal meiner Ruh’,
schöne Stadt, wir müssen scheiden, –
Lebe wohl! ruf’ ich dir zu.

Lebe wohl, du heil’ge Schwelle,
wo da wandelt Liebchen traut;
lebe wohl! du heil’ge Stelle,
wo ich sie zuerst geschaut.

Hätt’ ich dich doch nie gesehen,
schöne Herzenskönigin!
Nimmer wär’ es dann geschehen,
daß ich jetzt so elend bin.

Nie wollt’ ich dein Herze rühren,
Liebe hab’ ich nie erfleht;
nur ein stilles Leben führen
wollt’ ich, wo dein Odem weht.

Doch du drängst mich selbst von hinnen,
bittre Worte spricht dein Mund;
Wahnsinn wühlt in meinen Sinnen,
und mein Herz ist krank und wund.

Und die Glieder matt und träge
schlepp’ ich fort am Wanderstab,
bis mein müdes Haupt ich lege
ferne in ein kühles Grab.

Traducció al Català

Bell bressol del meu dolor,
bella tomba de la meva pau,
bonica ciutat, ens hem de separar, —
jo et dic adéu!

Adéu, sagrat llindar,
allà on passeja la meva estimada;
adéu sagrat indret,
on la veié per primera vegada.

Tant de bo mai t’hagués vist,
bella reina del meu cor!
Així mai s’hagués esdevingut
que jo ara sigui tan desgraciat.

Mai he volgut commoure el teu cor
ni mai he implorat el teu amor;
només volia viure tranquil
on bleixa el teu alè.

Però tu m’has empès lluny d’aquí,
amb agres paraules sortint de la teva boca;
la follia torba els meus sentits
i el meu cor està malalt i ferit.

I amb els membres febles, inerts,
m’arrossego fora d’aquí amb un bastó,
fins posar la meva fatigada testa,
lluny, en un fred sepulcre.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=YPjQXHwWgLI

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 4 “Lieb’ Liebchen /Amor meu”

Novembre 20, 2014

carpintero

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Lieb’ Liebchen, leg’s Händchen aufs Herze mein; –
ach, hörst du, wie’s pochet im Kämmerlein?
da hauset ein Zimmermann schlimm und arg,
der zimmert mir einen Totensarg.

Es hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht;
es hat mich schon längst um den Schlaf gebracht.
Ach! sputet euch, Meister Zimmermann,
damit ich balde schlafen kann.

Traducció al Català

Amor meu, posa la mà damunt del meu cor; —
ah, el sents com batega en la seva petita cambra?
Allà, un fuster dolent i maligne,
m’està fent un taüt.

Amartella i colpeja dia i nit;
ja fa molt de temps que m’ha tret el son.
Ai! afanyeu-vos, mestre fuster
perquè aviat pugui dormir.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=EFP6nuyfAxY

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 3 “Ich wandelte unter den Bäumen / Passejava sota els arbres”

Novembre 19, 2014

lonely walker

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Ich wandelte unter den Bäumen
mit meinem Gram allein;
da kam das alte Träumen
und schlich mir ins Herz hinein.

Wer hat euch dies Wörtlein gelehret,
ihr Vöglein in luftiger Höh’?
Schweigt still! wenn mein Herz es höret,
dann tut es noch einmal so weh.

“Es kam ein Jungfräulein gegangen,
die sang es immerfort,
da haben wir Vöglein gefangen
das hübsche, goldne Wort.”

Das sollt ihr mir nicht mehr erzählen,
Ihr Vöglein wunderschlau;
ihr wollt meinem Kummer mir stehlen,
ich aber niemandem trau’.

Traducció al Català

Passejava sota els arbres
tot sol amb la meva tristor;
llavors vingué el vell somni
i s’esmunyí dins del meu cor.

Qui us ha ensenyat aquesta parauleta,
a vosaltres ocellets, allà dalt en l’aire?
Calleu! Si el meu cor la sent,
encara em farà més mal.
“Vingué una jove donzella
que la cantava sense parar
i així, nosaltres ocellets,copsarem
la bonica paraula d’or.”

No m’heu d’explicar res més,
vosaltres ocellets garneus;
em voleu robar la meva pena
però jo no confio en ningú.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=QVJ6UEOjgzQ

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 2 “Es treibt mich hin, es treibt mich her / Basquejo d’un cantó a l’altre”

Novembre 18, 2014

rellotges dalí

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Es treibt mich hin, es treibt mich her!
Noch wenige Stunden, dann soll ich sie schauen,
sie selber, die schönste der schönen Jungfrauen; –
du treues Herz, was pochst du so schwer!

Die Stunden sind aber ein faules Volk!
Schleppen sich behaglich träge,
schleichen gähnend ihre Wege; –
tummle dich, du faules Volk!

Tobende Eile mich treibend erfaßt!
Aber wohl niemals liebten die Horen; –
heimlich im grausamen Bunde verschworen,
spotten sie tückisch der Liebenden Hast.

Traducció al Català

Basquejo d’un cantó a l’altre!
Encara unes poques hores i la podré veure,
ella, la més bella de les belles donzelles; —
tu, cor fidel, per què bategues tan fort!

Però les hores són indolents!
S’arrosseguen tranquil•les, mandrosament,
s’esquitllen badallant per llur camí; —
afanyeu-vos, gandules!

Una pressa frenètica em copsa, empenyent-me!
Però certament les hores mai han estimat; —
d’amagat, en cruel aliança, confabulades,
es burlen pèrfidament de la pressa de l’enamorat.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=F_758hw2458

Liederkreis von Heinrich Heine / Cicle de cançons de Heinrich Heine op. 24 (Robert Schumann): No. 1 “Morgens steh’ ich auf und frage / Al matí em llevo i pregunto”

Novembre 12, 2014

Morning

Text de: Heinrich Heine

Original Alemany

Morgens steh’ ich auf und frage:
Kommt feins Liebchen heut?
Abends sink’ ich hin und klage:
Aus blieb sie auch heut.

In der Nacht mit meinem Kummer
lieg’ ich schlaflos, wach;
träumend, wie im halben Schlummer,
träumend wandle ich bei Tag.

Traducció al Català

Al matí em llevo i pregunto:
vindrà avui la meva gentil estimada?
Al vespre vaig al llit i em lamento:
avui tampoc ha vingut.

A la nit, amb la meva pena,
resto despert, sens poder dormir;
somiant, com en un mig adormiment,
somiant, camino de dia sense objecte.

 

Per escoltar la cançó aneu a l’enllaç:

https://www.youtube.com/watch?v=oRF25Tis7hM