“Sechs Gedichte aus dem Liederbuch eines Malers / Sis poemes del llibre de cançons d’un pintor” op. 36 (Robert Schumann) (Traducció al Català)

Liederbuch

El text de les sis cançons és de Robert Reinick

No. 1 Sonntags am Rhein

Des Sonntags in der Morgenstund’,
Wie wandert’s sich so schön
Am Rhein, wenn rings in weiter Rund’
Die Morgenglocken gehn!

Ein Schifflein zieht auf blauer Flut,
Da singt’s und jubelt’s drein;
Du Schifflein, gelt, das fährt sich gut
In all die Lust hinein?

Vom Dorfe hallet Orgelton,
Es tönt ein frommes Lied,
Andächtig dort die Prozession
Aus der Kapelle zieht.

Und ernst in all die Herrlichkeit
Die Burg herniederschaut
Und spricht von alter, guter Zeit,
Die auf den Fels gebaut.

Das Alles beut der prächt’ge Rhein
An seinem Rebenstrand,
Und spiegelt recht im hellsten Schein
Das ganze Vaterland,

Das fromme, treue Vaterland
In seiner vollen Pracht,
Mit Lust und Liedern allerhand
Vom lieben Gott bedacht.

No. 1 Diumenges al Rin

Els diumenges de matinada
que bonic és passejar
a la vora del Rin, quan tot a l’entorn
sonen les campanes del matí!

Una barqueta avança per l’aigua blava,
a dintre s’hi canta i es gauba;
barqueta, digues, oi que dóna gust viatjar
amb tota aquesta alegrança?

Del vilatge ressona un orgue
tocant una cançó pietosa,
allà surt la processó
devotament de la capella.

I sever, amb tota la seva grandesa,
el castell esguarda cap baix
i parla del vell bon temps
quan fou construït damunt la roca.

Tot això acabala l’esplèndid Rin
a les seves ribes plenes de vinyes
i, en la llum més brillant, emmiralla amb raó
tota la pàtria.

La pàtria devota i fidel
en tota la seva glòria,
amb joies i cants de tota mena
per el bon Déu és contemplada.

No. 2 Ständchen

Komm in die stille Nacht! —
Liebchen, was zögerst du?
Sonne ging längst zur Ruh’,
Welt schloß die Augen zu,
Rings nur einzig die Liebe wacht!

Liebchen, was zögerst du?
Schon sind die Sterne hell,
Schon ist der Mond zur Stell’,
Eilen so schnell, so schnell!
Liebchen, mein Liebchen, drum eil’ auch du!

Sonne ging längst zur Ruh! —
Traust wohl dem Schimmer nicht,
Der durch die Blüthen bricht?
Treu ist des Mondes Licht.
Liebchen, mein Liebchen, was fürchtest du?

Welt schloß die Augen zu!
Blumen und Blüthenbaum
Schlummern in süßen Traum,
Erde, sie athmet kaum,
Liebe nur schaut dem Liebenden zu! —

Einzig die Liebe wacht,
Ruft dich allüberall.
Höre die Nachtigall,
Hör’ meiner Stimme Schall,
Liebchen, o komm in die stille Nacht!

No. 2 Serenata

Vine en la nit silenciosa!
Estimada, per què vacil•les?
Fa molta estona que el sol se’n ha anat a la posta,
el món ha aclucat els ulls,
arreu només vetlla l’amor!

Estimada, per què vacil•les?
Ja brillen les estrelles
i la lluna ha sortit,
van tan de pressa, de pressa!
Estimada, estimada meva, afanya’t tu també!

Fa molta estona que el sol se’n ha anat a la posta!
No confies en el besllum
que sorgeix de les flors?
Fidel és la llum de la lluna.
Estimada, estimada meva, de què tens por?

El món ha aclucat els ulls!
Les flors i els arbres florits
dormen en dolços somnis,
la terra a penes respira,
l’amor esguarda només els enamorats!

Només vetlla l’amor
i et crida de tot arreu.
Escolta el rossinyol,
escolta el so de la meva veu,
estimada, oh, vine en la nit silenciosa!

No. 3 Nichts schöneres

Als ich zuerst dich hab’ gesehn,
Wie du so lieblich warst, so schön,
Da fiel’s mein Lebtag mir nicht ein,
Daß noch was Schönres sollte sein,
Als in dein liebes Augenpaar
Hinein zu schauen immerdar.

Da hab’ ich denn so lang’ geschaut,
Bis du geworden meine Braut;
Und wieder fiel es mir nicht ein,
Daß noch was Schön’res könnte sein,
Als so an deinem rothen Mund
Sich satt zu küssen alle Stund.

Da hab’ ich denn so lang’ geküßt,
Bis du mein Weibchen worden bist;
Und kann nun wohl versichert sein,
Daß gar nichts Schöneres kann sein,
Als wie mit seinem lieben Weib
Zu sein so ganz ein’ Seel, und Leib!

No. 3 Res de més bonic

Quan et veié per primera vegada
que n’eres d’encisadora, tan xamosa,
vaig pensar que en tota la meva vida,
no hi hauria res de tan bonic
que contemplar els teus estimats ulls
per sempre més.

Els vaig esguardar tot el temps
fins que esdevingueres la meva promesa;
i de nou vaig pensar
que res podria ser més bonic
que, a tota hora, poder besar
la teva boca vermella.

Et vaig besar tot el temps
fins que esdevingueres la meva esposa;
i ara puc estar segur
que no hi pot haver res de més bonic
que restar amb la meva estimada dona
com un sol cos i ànima.

No. 4 An den Sonnenschein

O Sonnenschein! o Sonnenschein!
Wie scheinst du mir ins Herz hinein,
Weckst drinnen lauter Liebeslust,
Daß mir so enge wird die Brust!

Und enge wird mir Stub’ und Haus,
Und wenn ich lauf’ zum Thor hinaus,
Da lockst du gar ins frische Grün
Die allerschönsten Mädchen hin!

O Sonnenschein! Du glaubest wohl,
Daß ich wie du es machen soll,
Der jede schmucke Blume küßt,
Die eben nur sich dir erschließt?

Hast doch so lang’ die Welt erblickt,
Und weißt, daß sich’s für mich nicht schickt;
Was machst du mir denn solche Pein?
O Sonnenschein! o Sonnenschein!

No. 4 A la llum del sol

Oh llum del sol! Oh llum del sol!
Com resplendeixes a dins del meu cor,
hi despertes una joia d’amor tan pura
que em fa sentir el pit massa estret!

I estretes també em semblen l’estança i la casa,
i quan surto a fora pel portal,
allà, a la fresca gespa verda, has encativat
les noies més boniques!

Oh llum del sol! Creus de veritat
que hauria de fer com tu
i besar totes les formoses flors
que s’obren per tu?

Has contemplat el món tant de temps
i saps que per a mi això no és adient;
per què doncs em fas patir tant?
Oh llum del sol! Oh llum del sol!

No. 5 Dichters Genesung

Und wieder hatt’ ich der Schönsten gedacht,
Die nur in Träumen bisher ich gesehen;
Es trieb mich hinaus in die lichte Nacht,
Durch stille Gründe mußt ich gehen:
Da auf einmal
Glänzte das Tal,
Schaurig, als wär’ es ein Geistersaal.

Da rauschten zusammen zur Tanz-Melodei
Der Strom und die Winde mit Klingen und Zischen,
Da weht’ es im flüchtigen Zuge herbei
Aus Felsen und Tale, aus Wellen und Büschen,
Und im Mondesglanz
Ein weißer Kranz
Tanzten die Elfen den Reigentanz.

Und mitten im Kreis ein luftiges Weib,
Die Königin war es, ich hörte sie singen:
»Laß ab von dem schweren irdischen Leib,
Laß ab von den törichten irdischen Dingen!
Nur im Mondenschein
Ist Leben allein!
Nur im Träumen zu schweben ein ewiges Sein!

Ich bin’s, die in Träumen dir oft erschien,
Ich bin’s, die als Liebchen oft du besungen,
Ich bin es, die Elfenkönigin!
Du wolltest mich schauen — es ist gelungen!
Nun sollst du mein
Auf ewig sein.
Komm mit, komm mit in den Elfenreih’n!«

Schon zogen, schon flogen sie all’ um mich hin, —
Da wehte der Morgen, da bin ich genesen!
Fahr’ wohl nun, du Elfenkönigin,
Jetzt will ein anderes Lieb mir erlesen;
Ohn’ Trug und Schein
Und von Herzen rein
Wird wohl auch für mich eins zu finden sein!

No. 5 El guariment del poeta

I de nou vaig pensar en la dona més bella
que fins ara només havia vist en somnis;
això em va empènyer a sortir fora en la nit lluminosa
i hagué de travessar terrenys silenciosos:
de sobte,
la vall resplendí,
esborronant, com si fos una cambrada de fantasmes.

Allà, el riu i el vent mormolaren plegats
en una dansant melodia plena de drings i xiuxiueigs,
llavors, com un brufol s’acostà una corrua fugaç
des del rocam i les valls, des de les ones i el matossar
i, a la claror de la lluna,
dins d’un cercle blanc,
les sílfides dansaven en rotllana.

I al mig del cercle, una dona fantasmagòrica,
era la seva reina, vaig sentir que cantava;
“Deixa’t anar d’aquest feixuc cos terrenal,
deixa’t anar dels necis afers mundans!
Només en la claror de la lluna
es troba la vida!
Només flotant en somnis, l’existència eterna!

Jo sóc la que sovint t’aparegué en somnis,
jo sóc la que sovint ponderes com la teva estimada,
sóc jo, la reina de les sílfides!
Tu volies veure’m i ho has pogut fer!
Ara seràs meu,
meu per sempre.
Vine, vine al regne de les sílfides!”

Ara atansant-se i ara voleiant al meu entorn,
alenà el matí i jo estava guarit.
Ves-te’n reina de les sílfides,
adés vull escollir un altre amor,
sense enganys ni falses aparences
i amb un cor pur,
estic ben segur de què en trobaré un per a mi!

No. 6 Liebesbotschaft

Wolken, die ihr nach Osten eilt,
Wo die eine, die Meine weilt,
All meine Wünsche, mein Hoffen und Singen
Sollen auf eure Flügel sich schwingen,
Sollen euch Flüchtige
Zu ihr lenken,
Daß die Züchtige
Meiner in Treuen mag gedenken!

Singen noch Morgenträume sie ein,
Schwebet leise zum Garten hinein,
Senket als Tau euch in schattige Räume,
Streuet Perlen auf Blumen und Bäume,
Daß der Holdseligen,
Kommt sie gegangen,
Alle die fröhlichen
Blüten sich öffnen mit lichterem Prangen!

Doch vor des Tages verletzender Gluth,
Freundliche Wolken, o, nehmt sie in Hut!
Wollet in lichtem, in luftigem Schweben
Dann einen duftigen Schleier weben:
Rufet die spielenden
Luftgenossen,
Daß von kühlenden
Westen werde die Süße umflossen!

Und am Abend, in stiller Ruh’
Breitet der sinkenden Sonne euch zu!
Mögt mit Purpur und Gold euch malen,
Mögt in dem Meere von Gluten und Strahlen
Leicht sich schwingende
Schifflein fahren,
Daß sie singende
Engel glaubet auf euch zu gewahren.

Ja, wohl möchten es Engel sein,
Wäre mein Herz gleich ihrem rein;
All’ meine Wünsche, mein Hoffen und Singen
Zieht ja dahin auf euren Schwingen,
Euch, ihr Flüchtigen,
Hinzulenken
Zu der Züchtigen,
Der ich einzig nur mag gedenken!

No. 6 Missatge d’amor

Núvols que correu vers llevant,
allà on viu la que és meva,
tots els meus desigs, afanys i els meus cants
s’enlairaran damunt les vostres ales,
vosaltres, fugissers,
els heu de conduir vers ella,
per què el meu cast amor
pugui pensar fidelment en mi!

Somnis del matí, canteu-li encara,
voletegeu suaument pel jardí,
davalleu com rosada als espais ombrívols,
escampeu perles damunt arbres i flors,
per què allà on ella passi,
la meva encisadora,
s’obrin totes les alegres poncelles
amb lluminosa esplendor!

Però, en els dies de calor xardorosa,
oh núvols amables, protegiu-la!
Teixiu llavors, suspès en l’aire lluminós,
un tènue vel:
crideu els vostres juganers
companys de l’aire,
que des del fresquívol ponent
envoltin la meva estimada!

I al capvespre, en silenciosa calma,
esteneu-vos vers el sol ponent!
Que ell us pugui pintar amb tons daurats i púrpura,
que en el mar ple de fulgor i esclat,
navegui lleugera
una barqueta balandrejant,
que siguin àngels cantant
el que ella cregui veure en vosaltres.

Sí, podrien ser ben bé àngels
si el meu cor fos tan pur com el seu;
tots els meus desigs, afanys i els meu cants
s’envolen damunt les vostres ales,
conduïu-los vosaltres, fugissers,
vers el meu cast amor
per què jo pugui pensar només en ella.

Per escoltar les cançons aneu als enllaços:

No. 1 Sonntags am Rhein

https://www.youtube.com/watch?v=Yfb609-li08

No. 2 Ständchen

https://www.youtube.com/watch?v=DtJCc247EZE

No. 3 Nichts schöneres

https://www.youtube.com/watch?v=vLwAJcxvKD4

No. 4 An den Sonnenschein

https://www.youtube.com/watch?v=vVpL-pfhT3E

No. 5 Dichters Genesung

https://www.youtube.com/watch?v=MY5dk4dIq1w

No. 6 Liebesbotschaft

https://www.youtube.com/watch?v=T2v2BWrnpcM

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